Max Payne wird verfilmt. Im Oktober kommt der Film voraussichtlich in die Kinos. Einfach nur g… gut.
Mark Wahlberg spielt dabei Max Payne, die restliche Cast-Liste ist hier nachzulesen. Wer nicht weiß, wer oder was Max Payne ist, hier die Wikipedia-Nachlese.
Manuel schrieb nachts am 10. Juli 2008 | in Spielereien
Der neue Indiana Jones hat ja bereits genug Wirbel erzeugt und da ist es nicht verwunderlich, dass die Merchandising-Kampagne bereits kräftig am Laufen ist. Unter anderem hat auch wieder Lego die Lizenzrechte für ein Computerspiel im Indy-Universum gekauft und pünktlich zum Filmstart veröffentlicht.
Mittlerweile gibt es auch die Demo-Version zu dem Spiel, sie umfasst den ersten Spielabschnitt und ist knapp 450 MB groß (Download bei gamershell.com).
Leider konnte mich die Demo nicht besonders vom Hocker reißen, was vor allem an dem unveränderten Spielprinzip und der nahezu gleichen Grafik liegt. Diese mag grundsätzlich nicht schlecht sein, als Spieler der bereit die beiden Star Wars-Teile durchgezockt hat, gerät es schnell zur Pflichtübung.
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb morgens am 27. Mai 2008 | in Spielereien
Puh, schon lange kein so schönes und so langweiliges Spiel gespielt, wie das neuste aus dem Hause Ubisoft: Assasins’s Creed.
Von der Idee eigentlich nicht schlecht gedacht, schlüpft man in die Rolle eines erfahrenen Assassinen, der eben auf den niedrigsten Rang degradiert wurde. Demnach muss man sich erst wieder mit diversen Aufträgen beweisen, um wieder im Auftragskiller-Clan aufzusteigen. Der Einstieg in das Spiel erfolgt jedoch aus der nahen Zukunft, der eigene Protagonist wird mittels eines Computers in die Vergangenheit versetzt, die aus seiner DNA entschlüsselt wird. So weit, so gut.
Grafisch ist die Welt ein Pracht. Verschiedene Vegetationsstufen, große Städte, viele Leute und große Bewegungsfreiheit. Man kann die Welt per Pferd bereisen, sich in den engen und verwinkelten Gassen der Stadt verlaufen, über Häuser und Dächer springen und vieles mehr. Doch leider ist die Optik höchstens die halbe Miete. Schnell scheint durch, dass die Miniaufträge, die zum Erfüllen eines großen Auftrags notwendig sind, sich ohne große Variation immer wiederholen. Und was fesselt den Spieler mehr, als eine gute Rahmenhandlung mit einem spannenden Spielverlauf. Leider bei diesem Spiel Fehlanzeige. Schwer wiegt, dass ich es nur bis zum ersten Auftrag geschafft habe. Danach war einfach die Luft raus.
Wer noch Sehnsucht nach ein paar Videos oder Screenshots hat, kann kurz hier vorbeischauen. Ich hatte weder die Kraft noch die Lust, auch noch Screenshots aufzunemen…
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb vormittags am 18. Mai 2008 | in Spielereien
Von hunderten von Seiten bereits angekündigt, von einer Riesen-Merchendising-Welle begleitet, von vielen sehnlichts erwartet: Das Spiel für mindestens die nächsten drei Jahre: Grand Theft Auto IV.
Passen dazu bringt auch die Seite Ctrl+Alt+Del einen Comic:
Copyright liegt bei Ctrl+Alt+Del
Ich hoffe, die Spieleprogrammierer haben bei diesem Teil folgende Dinge verbessert, beziehungsweise berücksichtigt:
Autos und Personen fallen nicht einfach so vom Himmel
Die Steuerung wird nicht so schwammig und ist gut für den PC portiert
Diese Version ist nicht so gangsterrapermäßig wie die letzte
Und natürlich bin ich sehr gespannt, wann die Version für den PC rauskommt und ob ich das Spiel überhaupt mit einer anständigen Framerate zum Laufen bekomme. Denn extra eine Spielekonsole zu kaufen sehe ich nicht ganz ein. Ich habe lieber richtig gute Grafik.
Update:
Und hier noch ein richtig schönes Ingame-Video. Mensch, bin ich geil auf das Game!
Manuel schrieb vormittags am 28. April 2008 | in Spielereien
Ich habe einen neuen Zeitkiller gefunden: Das neueste Online-Multiplayer-Game aus dem Hause Valve, die Neuauflage von Team Fortress Classic:Team Fortress 2.
Eigentlich damals mit Half-Life im Jahre 1996 nur als Erweiterung gestartet, wurde sie eines der erfolgreichsten Online-Shooter. Grundlage ist ein Team-gegen-Team-Spiel, blau gegen rot. Meist geht es um Eroberung mehrer Punkte durch eine Mannschaft, der Verteidigung eines bestimmten Punktes und ähnlicher Aufgaben.
Die neue Version kommt natürlich mit Verspätung und wurde komplett überarbeitet. Dabei ist ein comichafter Grafikstil eingeführt worden, der einfach nur geil ist. Neun verschiedene wählbare Klassen runden das ganze ab. Mein Lieblingstyp: Der Arzt.
Das spiel rockt, wie in alten Zeiten. Einziger Wehrmutstropfen: Zu Beginn wurden nur sechs Spiellevels mitgeliefert, die es zwar in sich haben, aber doch etwas wenig. Es werden zwar immer wieder neue oder auch von Fans erstellte Karten hinzukommen, doch bis sich das Spreu vom Weizen trennt, kann es etwas dauern. Wer Lust auf eine Runde zocken hat, bitte melden ;-).
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb abends am 12. November 2007 | in Spielereien
Mensch, wann habe ich das letzte Point-and-Klick-Adventure gespielt? Muss schon Ewigkeiten her sein. Wahrscheinlich aber auch, weil nicht so viele in den letzen Jahren erschienen. Jedenfalls fällt mir auf Anhieb keines ein.
Und wenn dann ein solches auf den Markt kommt und sogar von und in Deutschland entwickelt, musste ich natürlich zuschlagen. Von der Spielefirma “10tacle Studios” hatte ich zwar bis dahin schon etwas gehört, aber noch nie gespielt.
Zur Geschichte: Da ich immer noch am Spielen bin und deshalb nicht so viel schreiben will, hier eine kurze Geschichtszusammenfassung von Wikipedia:
Die Geschichte beginnt in London während der Kolonialzeit. Der Protagonist Jack Keane, ein erfolgloser Abenteurer, nimmt auf der Flucht vor gewaltbereiten Schuldeneintreibern den Auftrag an, einen britischen Geheimagenten mit seinem Schiff nach “Tooth Island” zu bringen. Der Agent, der sich schnell als absoluter Versager entpuppt, soll dort den bösen Wissenschaftler Doctor T. aufhalten, der seine Pläne, sämtliche Teesorten auf der Welt durch “Teefressende Pflanzen” vernichten zu lassen und sich dadurch ein Monopol aufzubauen, in die Tat umsetzen will…
Die Grafik ist witzig und bunt. Sie erinnert stark von ihrer Verspieltheit her an Monkey Island und Larry Laffer. Dialoge werden frecht geführt und sind einwandfrei vertont, häufig von bekannten Synchronsprechern (u.a. Synchronsprecher von Johnny Depp, Charlize Theron, Gary Oldman und John Cleese). Dies macht es nochmals um einiges witziger. Die Rätsel sind abgedreht, aber mit einiger Beharrlichkeit gut zu lösen. So, genug geschrieben, ich muss weiter ;-).
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb abends am 26. September 2007 | in Spielereien
Das zweite Game, welches ich als Demo am Wochenende ausprobiert habe, ist ddie neue “Version” von der Siedler-Reihe. Seit 22. August verfügbar, wurde die Demo wahrscheinlich genauso gierig heruntergeladen, wie von dem vorher berichtetem Action-Shooter “Bioshock”.
Von den Siedlern habe ich seit Ewigkeiten nichts mehr gespielt. Um genau zu sein, habe ich Siedler I ziemlich exzessiv gezockt, Siedler II nur mal kurz ausprobiert und sämtliche weiteren Folgen an mir vorüberziehen lassen. Wieso? Nun, der enorme Wuselfaktor der ersten Folge konnte nicht mehr erreicht werden, es fehlte die Motivation, die Spielmodi waren zu vielfältig und das Spielprinzip näherte sich immer mehr der Echtzeitstrategie mit Truppenbewegungen a la AoE oder C&C an.
Den aktuellen Teil habe ich mal wieder ein Chance gegeben, da ich auf unterschiedlichen Seiten las, die Entwickler wollen mit der jetzigen Version wieder zu den Wurzeln zurückkehren. Ich konnte leider davon nur wenig finden. Die Grafik unter den Strategie-Spielen ist mittlerweile austauschbar geworden (wenn auch auf hohem Niveau), der Militärpart ist meines Erachtens für ein Siedel-Spiel zu groß und die Demo nervt mit dem Fehlen einer Speicherfunktion. Tja, schade.
Manuel schrieb mittags am 30. August 2007 | in Spielereien
Seit letzter Woche ist die Demo von “Bioshock” auf den Servern. Seitdem sind die Download-Server dicht. Gestern habe ich dann endlich einen Platz in der Warteschlange ergattert und die 1,85 Gigabyte heruntergeladen.
Und jedes Byte war es wert. Schaut Euch die Screenshots an. Der Egoshooter glänzt mit sehr schönen Texturen, die Wasseroberflächen sehen überwältigend aus. Auch die deutsche Synchronisation ist perfekt. Die Gesprächwechsel der Gegner ist schreiend komisch. Einzig der Detailreichtum der Gegner hätte etwas besser sein können. Die Stimmung der Unterwasserstadt ist jedoch gribblig-mulmig super umgesetzt, die Spezialfähigkeiten meiner Spielfigur gut in Szene gesetzt.
Cool, endlich hört und sieht man wieder einige bessere Dinge zu Fallout 3. Die äußerst erfolgreiche Fallout-Reihe machte vor einigen Jahren mit Computerspiele im Endzeitszenario nach einem Atomkrieg aufmerksam und schilderte eine schön ausgedachte Spielewelt. Nun kamen zur E3 einige neue Infos uns Screenshots heraus, zu sehen/lesen hier.
In den letzten Tagen habe ich die wenige Zeit, die mir momentan zwischen Frau und Kind, Arbeit und Haushalt bleibt, genutzt, den vor kurzem erschienenen Ego-Shooter “S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl” (Produktpage) zu zocken. Und alleine an der Anzahl der Blogeinträge der letzten Woche müsste klar sein, wie gut das Game ist.
S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl
Saugenial. Wichtigstes Kriterium natürlich wie immer: Neuesten Patch installieren. Leider zwar mittlerweile zur gangbaren Regel geworden, aber was solls.
Am Game begeistert mich einfach alles: Die Atmosphäre der verstrahlten Umwelt, die eingestreuten Rollenspielelemente, die weitläufigen Aussenbereiche, das taktische Vorgehen der Gegner (Einkesseln, Deckung suchen, …) und der Sound mit den Sprachausgaben auf teilweise russisch. Es macht einfach Bock, Aufträge abseits der Haupthandlung zu erfüllen. Die von einigen Spielezeitschriften gerügte Grafik finde ich überhaupt nicht schlecht, sie bewegt sich im normal-guten-Feld.
Bisher habe ich noch keine großartigen Kritikpunkte finden können. Ach doch, zwei: Die Körper der erlegten Gegner bleiben ewig liegen. Und mit ewig meine ich auch wirklich: EWIG. Das wird mit der Zeit bei häufig “frequentierten” Locations etwas unübersichtlich. Und die leidliche Begrenzung meines Rucksackes. Dabei würde ich doch so gerne noch einige weitere Waffen mit mir führen, als nur zwei oder drei. In diesem Fall verlangt das Spiel dem Gamer Entscheidungen ab, ansonsten bewegt man sich ziemlich erschöpft und langsam durch das Terrain.
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb abends am 24. April 2007 | in Spielereien
Ha, war das ein Spaß. Eben wieder einmal eines meiner Weihnachtsgeschenke gezockt und ich muss sagen: Es macht Bock.
Wie für die meisten Leute haben die Teile vier bis sechs aus dem Star-Wars-Universum eine große Anziehungskraft. Waren wir doch alle gerade Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, als wir die Filme zum ersten Mal im Kino oder Fernsehen sahen. Und welche Geschichte spricht die verschiedenen Altersgruppen nicht mehr an, als Star Wars. Spontan fallen mir nicht sehr viele andere Geschichten ein.
Und somit war es eigentlich logisch, dass die Macher von Lego Star Wars, nach ihrem Erfolg mit dem ersten Teil im Jahre 2005, einen zweiten Teil auflegten. Und da in de ersten Folge die “neuen” Teile eins bis drei als Grundlage dienten, war auch bereits das Thema für Teil zwei klar.
Dem Spiel merkt man von Anfang an die Auslegung auf die Konsole aus. Die Steuerung ist für Joypads vorkonfiguriert und muss von solch Tastaturzockern wie mich erstmals mühsam umkonfiguriert werden. Dabei schlich sich durch Möglichkeit des Spiels mit zwei Streitern einiges an Verwirrung ein. Hier hätte ein bessere Portierung auf die PC-Bedürfnisse sicher nicht wehgetan.
Doch nach den ersten Stolpersteinen kommt man schnell ins Spiel. Startpunkt einer jeden Mission ist die Mos Eisley-Cantina. Hier wählt man aus, ob man die aus dem Film bekannte Story nachspielen will, Kapitel, die bereits erledigt wurden nochmal mit anderen Charakteren durchzuspielen oder Bonusmissionen zu zocken.
Die Story aus dem Filmen ist bekannt und man spielt sie nahezu eins zu eins nach, jedoch haben die Entwickler viele Sidekicks und witzige Situationen eingebaut. Für die während der Missionen eingesammelte Lego-Währung in Form von Legosteinen kann man sich beim Barkeeper in einer Spielpause mit Tipps oder zusätzlichen Extras versorgen.
Bei alldem merkt man, dass das Spiel von der Konsole stammt: Das Spielprinzip liegt irgendwo zwischen Arcade-Shooter und Jump´Run, die Grafiken und Texturen könnten für den PC hochauflösender sein. Auch hier hätte etwas mehr Mühe bei der Umsetzung für den PC sicherlich nicht geschadet. Neu und gebraucht gibt es das Game nicht mehr allzu teuer zum geldlichen Erwerb.
Meine Empfehlung:
Manuel schrieb nachmittags am 18. Januar 2007 | in Spielereien
Als Nachtrag zu meinem Review von “Gothic 3″ haben die Leute der Seite 3dcenter.de ein paar Tage später einen sehr interessanten Artikel online gestellt.
In diesem beleuchten Sie anhand des großen Hardwarehungers des Spieles die Auswirkung verschiedenen Systemkonfigurationen auf die Performance der Anwendung. Welchen Einfluss hat der Prozessor und die Grafikkarte?
Die genauen Messwerte und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen lest ihr im zweiseitigen Artikel. Vielleicht helfen sie ja dem einen oder anderen.
Manuel schrieb vormittags am 17. Dezember 2006 | in Spielereien