Heute wieder mal was kulinarische. Seit Jahre im Trend sind ja Chicken Nuggets mit einer schönen knusprigen Panade, vielleicht sogar noch schön würzig.
Nichts leichter als das. Das einfachste sind gefrorene oder frische Hähnchenbrüste. Diese in die gewünschste Größe schneiden und mit einem Handtuch gut abtrocknen. Nun gut im Mehl wälzen, alle Stellen müssen weiß sein. Ein Ei aufschlagen, verquirlen und gut Salz und Pfeffer dazugeben. Die Hähnchenbruststücke in dem Ei wenden.
Nun kommt die knusprige Panade. Das nicht ganz so geheime Geheimnis sind handelsübliche Cornflakes, ie in einem Plastikbeutel zerstossen, beziehungsweise kleiner gemacht werden. Die eben im Ei gewendeten Hänchenbruststücke nun in den Cornflakeskrümmeln wenden und fertig.
Der letzte Schritt ist das braten, hier ruhig viel Öl verwenden, da die Cornflakes ziemlich viel aufsagen. Fertig sind die Chicken Nuggets.

Wer kennt es nicht: In Dutzenden von Rezepten finden sich Zeilen wie “man nehme ein altes Brötchen und weiche es im Wasser auf…”.
Ich habe das Problem, dass ich so gut wie nie Brötchen esse. Und falls doch, bleibt sicher keines übrig. Aber ein Tag vorher bereits daran denken, ein oder zwei alte Brötchen für das Gericht am nächsten Tag zu kaufen, schaffe ich auch nicht.
Lösung des Problems: Immer einige Scheiben Toastbrot eingefroren haben. Nehmen wenig Platz weg, lassen sich leicht portionieren, sind schnell aufgetaut und man muss sie nicht mal einweichen, um sie irgendwo untermischen zu können. Außerdem wird der Teig mit Toastbrot konsistenter, da weniger Wasser im Teig ist.
Nein, ich habe es nicht vergessen. Vor einigen Tagen habe ich versprochen, mein Rezept für Ratatouille niederzuschreiben. Hier also der nächste Kochversuch…
Zutaten:
- Zwei Dosen geschälte Tomaten
- Eine Aubergine
- Eine Zucchini
- Drei Paprikas, je in den Farben rot, grün, gelb
- Zwei Zwiebeln
- Drei bis vier Knoblauchzehen
- Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin
Vorneweg muss ich sagen, dass Ratatouille nicht unbedingt etwas für Fleischliebhaber ist, kommt doch darin kein Fleisch vor. Aber auch andere Zutaten, die sonst immer etwas balancierend eingreifen fehlen, keine Kartoffeln, Reis oder Nudeln.
Aubergine waschen und in Scheiben schneiden, dann würfeln. In einen Sieb legen, kräftig salzen und ziehen lassen. Zucchini waschen und würfeln. Paprika waschen und in Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Scheibchen schneiden. Knoblauch schälen und in kleine Stückchen schneiden. Auberginenwürfeln im Sieb abspülen und kurz mit einem Küchentuch trockentupfen.
In einem großen Topf drei Esslöffel Olivenöl heiß werden lassen, dann Knoblauch und Zwiebeln kurz dünsten. Nun der Reihe nach die Gemüsesorten rein und immer etwas anbraten: Paprika, Auberginen, Zucchini. Dazwischen immer Öl nachgießen. Nun kräftig salzen und pfeffern und die gehackten Tomaten drauf. Rosmarin in den Topf, Deckel drauf und 45 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Nach den 45 Minuten kurz abschmecken, fertig zum Essen.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum so viele Leute nur noch Fertiggerichte kochen oder zu halbfertigen Hilfsmittel greifen. Meines Erachtens lässt sich die Lebensqualität bereits erheblich steigern, wenn man mit etwas mehr Aufwand die Fertigproduktriege vermeidet. Bestes Beispiel: Kartoffelbrei.
Wer macht diesen schon noch selbst? Dabei schmeckt er selbst gemacht um einiges gehaltvoller, schmackhafter und man ist sich sicher, die Menge der unerwünschten Zutaten (Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, Schadstoffe, …) auf ein Minimum reduziert zu haben. Folgendes braucht man für einen guten, hausgemachten Kartoffelbrei:
- Die gewünschte Anzahl Kartoffeln (Richtwert: Für eine Person vier bis fünf mittelgroße Kartoffeln)
- Salz, Pfeffer und Muskat
- Auf acht Kartoffeln etwa 0,3 Liter Milch
Die Kartoffeln schälen und in einen Topf mit kochendem Wasser. Solange kochen, bis sie weich sind (je nach Kartoffelart, jedoch etwas 25 Minuten), dann den Topf vom Herd und die Kartoffeln im Topf entweder mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Milch warm machen und zu den zerdrückten Kartoffeln dazu, Salz und Pfeffer in gewünschter Menge, vom Muskat nur eine Messerspizte. Mischen, fertig.
Und wieder ein Essens-Thema. Schon das zweite in Folge. Aber es ist nunmal Tatsache, dass Essen neben der Fortpflanzung zu den Grundbedürfnissen des Menschen gehören. Und da das hier ein einigermaßen anständiger Blog ist wird auch nur über das erstere Thema geschrieben.
Zusätzlich zu den gelegentlich geposteten Rezepten möchte ich hiermit eine lose Reihe von “Grundsatzbeiträgen” zum Kochen anfangen. Besprochen werden sollen allgemeine Themen, auf was zu achten ist, damit eine bestimmte Speise gut gelingt. Heute: Fischfilet in der Braten in Mehl herausbraten.
Grundsätzlich kann man jedes handelsübliche Fischfilet zum Braten in der Pfanne verwenden, ob nun aus der Tiefkühltheke beim Discounter oder aus der Vitrine im Fachgeschäft. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Fische bereits aufgetaut sind oder diese frühzeitig aus dem Tiefkühlfach nehmen. Wenn die Fische dann soweit sind, am besten kurz unter laufendem Wasser abwaschen und auf ein Geschirrhandtuch zum Trocknen legen. Nach einer Viertelstunde wenden, damit auch die andere Seite trocken wird. Hintergrund ist, dass der Fisch beim Braten Flüssigkeit verliert, diese kann im schlechtesten Falle unsere angestrebte Mehlkruse durchweichen oder sogar abplatzen lassen.
Als nächstes einen großen Essteller oder ein platte nehmen und gut Mehl darauf verteilen. Aber bevor man den Fisch im Mehl wälzt, muss dieser gewürzt werden. Hier stehen euch alle Wege offen, allerdings haben sich Salz und Pfeffer als “Immer-Dabei”-Gewürz als gut erwiesen. Um einige Anregungen zu geben: Rosmarin, Basilikum, Oregano, Curry, Paprika, Petersilie, Knoblauch, Bärlauch, Kräuter der Provence, etc. Bitte nicht alle Gewürze auf einmal! Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Normalerweise würzt man erst nach dem Kochen/Braten. Das Geheimnis hier: Die Gewürze kommen zuerst drauf, dann das Mehl. Also zuerst die eine Seite würzen, in das Mehl legen, die zweite Seite würzen, umdrehen und alles gut mit Mehl einpudern, dabei ruhig nicht mit dem Mehl sparen. Bevor der Fisch in die Pfanne kommt, kurz das Filet hochkant halten und leicht schütteln, das zuviel an Mehl löst sich.
Die Pfanne sollte angeheizt sein und der Boden leicht mit Öl bedeckt sein. Nun die Fischstücke reinlegen und die Pfanne kurz in verschiedene Richtungen kippen, damit das Öl gut an den Fisch kommt. Einzelne Fischfilets dürfen sich nicht gegenseitig berühren.
Jetzt ganz wichtig: Eine Weile nichts mit den Fisch machen. Viele Filets zerfallen sehr leicht, deshalb wird der Fisch möglichst nicht berührt oder gewendet. Nach etwa fünf bis acht Minuten bei mittlerer Hitze leicht an der Pfanne rütteln, der Fisch sollte sich nun lösen. Mit einem hitzebeständigen Pfannenwender vorsichtig unter den abgelösten Fisch gehen und in einem Zug wenden. Etwas Öl nachgießen und nochmals die gleiche Zeit in der Pfanne lassen.
Zu Fisch schmeckt viel: Kartoffeln in allen Zubereitungsformen, Reis, Gemüse.
Hier mal ein Rezept für Italien-Liebhaber, die nicht viel Zutaten im Hause haben: Gnocchi. Folgendes wird benötigt:
- Ein Kilo Kartoffeln
- 150 Gramm Mehl
- 100 Gramm Hartweizengrieß
- Salz
- Butter
- Salbei
Die Kartoffeln waschen und ab in den Topf. Wasser dazugießen, bis alle Kartoffeln mindestens 3/4 bedeckt sind. Nun die Kartoffeln bei mittlerer Hitze weichkochen. Nachdem die Kartoffeln weich sind, schälen und die Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken, aber nicht bis es Püree ist.
Nun das Mehl, den Grieß und zwei Teelöffel Salz dazu, das Ganze durch durchkneten und zu fingerdicken Rollen formen. Alle drei cm abschneiden und mit einer Gabel ein leichtes Streifenmuster auf die Oberfläche drücken. Einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen, sobald das Wasser kocht, die Herdplatte zurückdrehen und die Gnocchi rein. Jedoch nur soviel, dass der Boden bedeckt ist. Sobald die Gnocchi aufsteigen, noch zehn Minuten ziehen lassen, dann sind die Gnocchi fertig. Soll es schnell gehen, lohnt es sich mehr Töpfe einzusetzen.
Die Butter auf dem Herd schmelzen und die Salbeiblätter in kleine Stücke schneiden und in die geschmolzene Butter. Gnocchi mit der Buttersauce servieren, dazu Parmesan. Wohl bekommst.
Schon vor einiger Zeit habe ich mein Rezept für gefüllte Zucchini “bekanntgegeben”, damals jedoch die Bilder dazu vergessen. Dies hole ich nun nach.

Heute in meiner Kochsendung: Die korrekte Zubereitung von Rinderrouladen.
Zutaten:
- Vier dünne Rinderrouladen vom Metzger für zwei Personen
- Rinderbrühe
- Vier Essiggurken
- Zwei Zwiebeln
- Salz, Pfeffer, Senf
- Ein Teelöffel Tomatenmark
- Pro Roulade drei Speckstreifen oder drei Scheiben roher Schinken
- Rouladenspieße
- Wenn möglich ein Schnellkochtopf
Zubereitung:
Die Rinderrouladen von beiden Seiten leicht klopfen, auf einer Seite mit Senf bestreichen und leicht pfeffern und salzen. Die Speckstreifen darauf legen. Die Zwiebeln und Essiggurken klein würfeln und gleichmäßig auf die vier Rouladen verteilen. Die Außenseiten der lange Seite der Roulade leicht nach innen schlagen und streng aufrollen. Das Ganze je Roulade mit zwei bis vier Rouladenspießen fixieren.
Die Rouladen mit etwas Öl im Schnellkochtopf bei hoher Hitze von alle Seiten stark Anbraten, dann für vier Rouladen etwa 500 ml Rinderbrühe und das Tomatenmark dazugeben, den Deckel auf den Schnellkochtopf und 30 Minuten ab Erscheinen der ersten Marke kochen lassen. Steht kein Schnellkochtopf zur Verfügung müssen die Rinderrouladen etwa 1 ½ Stunden bei schwacher bis mittlerer Hitze im Topf gekocht werden.
Jetzt ist Zeit für die Beilage. Nach 30 Minuten langsam Druck ablassen und den Deckel entfernen. Die Sauce kosten, meist passt sie. Falls nicht, mit Salz, Pfeffer und Petersilie noch etwa nachwürzen. Wer eine dickere Sauce will, mit Mehlschwitze andicken. Dazu nehme man 2 Esslöffel Mehl und etwa die doppelte Menge Kondesmilch, mische dies gut und gebe das Ganze unter ständigen Rühren und leichter Hitze der Sauce hinzu.
Am Tag der Einheit habe ich mit meiner Familie das neue Restaurant in der neuen Einkaufspassage Hüttlinger in Schwabach ausprobiert. Die Gaststätte heißt “Konstantin” und wird vom gleichen Inhaber betrieben, wie der bereits schon in Schwabach ansässige Grieche namens “Schießhaus”.
Doch beim Betreten ist man eher überrascht und denkt beim Erscheinungsbild nicht an ein griechisches Restaurant. Dunkles Holz (voll im Kommen), ein geräumiges Kellergewölbe, Kristallkronleuchter, wechselnde Farbbeleuchtung von blau, über lila, zurück auf pink. Cremefarbene Vertäfelungen runden das Ganze ab.
Positiv fällt die hohe Anzahl an Bedienungen auf, die rumwuseln. Leider ware nicht einige freundlich, hier könnte man sicher noch einen Tick verbessern.
Das Essen selbst ist gut, wenn auch nicht so reichlich wie bei anderen Griechen. Hier wird wohl der Schwerpunkt leider auf schick und schön dekoriert gelegt, als überreichliche Portionen. Ist die Miete im Hüttlinger so teuer? Schaut es euch selbst an, das Essen auf dem Foto ist eine Vorspeise, gebackener Schafskäse mit drei Brotscheiben, etwa 5 Euro.
Ich erwähnte es ja bereits schon mal: Ich liebe Pizza.
Speziell selbstgemachte Pizza. Das Rezept habe ich bereits vor einiger Zeit veröffentlicht.
Der heutige Belag:
- Rote Paprika
- Knoblauchzehen in Scheiben
- Haumacher Salami vom Metzger meines Vertrauens
- Kapern
Hmmm…. lecker. Hoffentlich seid ihr jetzt nicht neidisch :-).
Nachdem ich aufgrund meiner Teilzeittätigkeit unter der Woche für das Kochen zuständig bin, habe ich auch mal wieder Zeit (und Motivation), den Speiseplan zu erweitern. Diesmal auf dem Plan: Gefüllte Zucchini. Die Menge ist für zwei Personen ausgelegt, ist man sehr hungrig, macht man als Beilage noch Salzkartoffeln oder Reis dazu. Eine Stunde Zeit sollte man mitbringen. Folgende Zutaten werden benötigt.
- 300 g Rinderhackfleischh
- 3 etwa gleichgroße Zucchini
- 3 Tomaten
- Eine Paprika
- Eine Zwiebel
- Eine Knoblauchzehe (oder auch mehr, je nach Geschmack)
- 200 ml Fleischbrühe
- Ein halber Block Gouda
- Ein Becher Creme fraiche
- Salz, Pfeffer, Olivenöl, Oregano und Schnittlauch
Zuallerst die Backröhre auf 200 Grad Ober-Unterhitze aufdrehen und eine große Pfanne mit Olivenöl auf den Herd stellen und aufdrehen. Zwiebel und Knoblauch hacken und ab in die Pfanne, sobald die Zwiebel glasig wird, Hackfleisch hinterher. Schön anbraten, währenddessen die Paprika und die Tomaten hacken und die Zucchini in der Hälfte teilen. Das Innere der Zucchini mit einem Löffel bis auf ca. einen cm Rand auskratzen und das Ausgekratze zerkleinern. Die Tomaten, die Paprika und das Zucchini-Mus in die Pfanne und so lange bei mittlere Hitze braten, bis kein Saft mehr vorhanden ist. Nun einen Teelöffel Oregano-Gewürz dazu und nochmal umrühren.
Alles aus der Pfanne wieder zurück in/auf die Zucchini. Schön häufen, nichts übrig lassen. Die halben Zucchinis nebeneinander in eine Auflaufform legen. Ist die Auflaufform zu klein, benötigt man evtl. zwei Stück. Nun die Fleischbrühe mit dem Creme fraiche mischen und in den Bodenbereich der Auflaufform kippen. Gouda reiben und ordentlich über die Zucchini verteilen. Die Zucchini für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis der Käse anfängt, braun zu werden. Vor dem Servieren den Schnittlauch hacken und drüberstreuen. Finito.
Nachdem ich bereits in letzter Zeit über das Kultgetränk “Beck´s” und deren eigenartigen Produktvariationen berichtet habe (1, 2), möchte ich mich heute kurz mal über das Thema Becks im Allgemeinen auslassen.
Wie erreicht man am schnellsten auf einer Feier, dass man uncool wirkt ud auf einen Schlag ein Haufen seiner Freunde verliert? Man verlangt zur gereichten Becks-Flasche (oder auch ein anderes In-Bier) ein Glas. Peng. Und abgestempelte ist man als Spießer, Spielverderber und Partybremser.
Ich gebs ja zu, bis vor einigen Wochen gehörte ich auch noch zu der Fraktion dieser eben beschriebenen Leuten. Bier aus der Flasche saufen ist cool und lässig. Doch woher kommts? Weil die Menschen im Werbespot das auch so machen? Eher nicht. Da liegt die Vermutung näher, die Idee entstammte aus dem Begehen eines Tabubruches, direkt aus der Flasche zu trinken. Nichts ist einfacher, als durch das Ablehnen eines Glases sich als rebellisch herzustellen.
Für den “Einsatz” eines Glases sprechen mehrere, meines Erachtens indiskutable Punkte:
- Durch die kleine Öffnung der Flasche trifft das Bier auf einen falschen Punkt auf die Geschmacksnerven der Zunge und kann somit nicht den vollen Geschmack entfalten
- Durch das häufige auf- und abschwenken der Flasche und den engen Hals verliert sich schneller die Kohlensäure als im Glas und das Bier schmeckt schneller schal.
- Beim Trinken aus der Flasche berührt die Lippe nicht die durch das in ein Glas entstehende Schaumkrone, hierdurch fehlt ein wichtiger Teils des Frischegefühls.
Wer mir das Ganze nicht glaubt, einfach eine Pilstulpe zur Hand nehmen und ausprobieren. Der Geschmacksunterschied ist nicht von der Hand zu weisen.
Und zu guter Letzt das Plädoyer: Weg von dem pöbelhaften Trinken aus der Flasche. Wer die Manieren eines Landstreichers darbietet und sei es auch nur beim Biertrinken, sollte auch nicht mit Annerkennung rechnen. Und wir Nerds sollten eh immer nach dem geekistem Verhalten streben. Und was gibt es spießigeres als das Trinken von Becks aus einem Glas (wenigstens zur Zeit)?