Anfang Juni, am 04.06. war ich mit Karl in Würzburg. Dort fand ein eintägiger Workshop “Meet the Experts” zum Thema “Digitaler Workflow eines Fotografen” statt. Workshopleiter waren Chris Marquardt, Produzent von Podcasts zum Thema Fotografie, wie HappyShooting oder Tips from the Top Floor und seines Zeichens Fotograf.
Als zweiter Workshopleiter war der Brite Robin Preston anwesend. Nun muss ich vorsichtig sein und ihn nicht “Photoshop-Guru” nennen. Dies verlangt er selbst, er sei nur “einer, der 10 Stunden täglich mit Photoshop arbeite”. Tatsächlich ist Robin Preston ein Experte im Bereich digitale Retusche von Werbebildern, speziell für Autofirmen. Einige beeindruckende Bilder seiner Arbeit ist unter N W 5 zu finden.
Der Workshop wurde unter anderem gesponsert von Adobe, Nikon, Wacom, HP und einigen anderen Firmen und war sehr informativ. Zwar hätte man über jedes der einzelnen Teilthemen ohne Probleme über mehrere Tage referieren können, doch lag der Reiz in der Kürze und der Kompaktheit des Workshops.

Schön war auch, dass ich durch mein kurze viertelstündige Modeltätigkeit ein riesigen Ausdruck meines halben Gesichtes mitnehmen durfte.
Auf Einladung einer Bekannten aus dem Schwabacher Fotoclub war ich zum ersten Mal als Fotograf bei einer Kanupolomeisterschaft zugegen. Ja, ich wußte vorher auch nicht, dass es so etwas gibt. Wer mehr wissen will, hier der Wikipedia-Artikel.
Ausgetragen wurde das Turnier auf den Nürnberger Dutzendteich, es waren die Süddeutschen Kanupolomeiterschaften und es lief über zwei Tage, Samstag und Sonntag. Leider konnte ich mir lediglich am Sonntag vormittag einige Spiele anschauen.
Und wie es so häufig ist, wenn man etwas zum ersten Mal macht, stellt man sich ungemein doof an. Von etwa 200 Bildern war fast kein richtig gutes dabei. Sportfotografie ist eine Sache für sich und hier stößt auch mein Teleobjektiv mit 70 - 300 mm an die Leistungsgrenze, sowohl abbildungstechnisch, als auch mit Fokkusiergeschwindigkeit und Lichtstärke. Auch ist es klar von Vorteil, wenn man wenigstens den Sport etwas kennt. Deshalb verbrachte ich auch das erste Spiel lediglich mit Zuschauen um ein Gefühl für den Ablauf des Sports zu erhalten.
Was an einigermaßen ansehnlichen Bildern herausgekommen ist, findet ihr wie gewohnt auf Flickr. Sportfotografie ist echt interessant und ich werde hier sicher nochmal etwas in naher Zukunft machen. Als nächstes steht wahrscheinlich Feldhockey an, hier werde ich wahrscheinlich von der Schnelligkeit des Sports erschlagen werden…
Letztes Wochenende war nun endlich der Fotoshooting-Marathon, um mein Portfolio im Bereich Business-Fotografie etwas aufzustocken. Mit dabei waren ingesamt fünf Personen, allen voran drei Models: Mirijam, Matthias und Julia. Als Assistenten begleiteten mich Thilo und Alfred. An dieser Stelle sei allen gedankt für die Unterstützung und die Zeit, die sie geopfert haben.
Wir begannen am Vormittag am Flughafen, mit dem Wissen, noch zwei weitere Locations abzugrasen: Den Business-Tower und ein Indoor-Shooting in einem Bürogebäude. Es lief sich gut an, jedoch störten zu der bereits fortgeschrittenen Zeit um zehn bis zwölf Uhr an einem Samstag vormittag die vielen Leute am Flughafen. Sollte ich so etwas nochmal wiederholen werde ich mir (leider) etwas ruhigere Zeiten raussuchen müssen.
Und so kam es, dass wir zur vorgerückten Mittagszeit erst eine Location hinter uns hatten. Nach kurzer Beratung einigten wir uns darauf, die letzte Location, das Indoor-Shooting an einem anderen Tag durchzuführen. Somit hatten wir plötzlich viel Zeit und Muse, die zweite Location zu besuchen und “abzufotografieren”.
Es hat viel Spaß gemacht, und diesmal lief größtenteils alles glatt. Lediglich etwas zu sonnig war es, aber nicht jeder kann sich die riesigen Sonnen-, beziehungsweise Schattensegel von Sunbounce leisten und so mussten wir im Schatten oder mit etwas zugekniffenen Augen leben…
Vor meinem Urlaub letzte Woche hatte ich mein erstes Hochzeitsshooting in diesem Jahr in Rahmen meines Nebenberufes. Dabei begleitete ich ein junges Paar aus Nürnberg bei der standesamtlichen Hochzeit, einem etwa eineinhalbstündigem Fotoshooting und einem Teil der Feier in einem Gasthof.

Und ich muss wieder einmal sagen, es hat Spaß gemacht. Zwar sind Hochzeiten und ähnliche Veranstaltungen auch sehr anstregend, da man die speziellen und wichtigen Momente nicht verpassen darf, aber dies ist auch Herausforderung.
Auch die unterschiedlichen und teilweise schwierigen Lichtverhältnisse (ich sage nur: Kirchen) bieten genug Abwechslung, damit es nie langweilig wird. In diesem Fall war es im Standesamt eine Reihe von Lampen, die etwas auf Kopfhöhe um den ovalen Tisch hingen, an denen die Gäste und das Brautpaar saß, beziehungsweise stand.
Leider schlichen sich auch beim anschließenden Fotoshooting wieder ein paar Leichtsinnsfehler ein. So achtete ich nicht durchgehend auf den Hintergrund, was darin resultierte, dass ich Straßenschilder, Personen oder meine Trittleiter im Bild hatte. Zum Glück gibt es jedoch die digitale Fotografie, ich hatte genug Aufnahmen gemacht, um diese Fehler abzufangen. Im Schnitt habe ich etwa 200 Fotos die Stunde geschossen.
Letzen Samstag stand nun also endlich mal wieder ein Familien-Fotoshooting auf dem Programm. Als Location hatten wir uns den Schwabacher Stadtpark ausgesucht. Schon einmal habe ich einige Fotos im Stadtpark aufgenommen und muss sagen, dass die Location nicht soo einfach zum Fotografieren ist. Durch die großen Bäumen und die Laubdecke hat man sehr hohe Kontrastumfänge im Bidl abzubilden. Herausgekommen sind überraschend wenig gute Fotos. Es ist eben doch nicht so einfach, schöne Fotos von mehreren Leuten zu machen, auf denen alle Beteiligten gut aussehen.
Und Kinder aufzunehmen ist nochmals eine Kunst für sich. Schauen die Kleinen doch ständig woanders hin, haben eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne und wollen beschäftigt sein/werden. Häufige Pausen, Essen und Trinken sind da Pflicht. Immer wieder habe ich Pausen für ein Kind mit einem Elternteil eingebaut und das war eine sehr gute Idee.
Und trotz der vielen zu beachtenden Punkte hat es Spaß gemacht. Wie gewohnt finden sich zu dem Shooting wieder einige Bilder auf flickr.
So, mein Fuhrpark an fotografischen Spielzeugen ist um zwei Komponenten reicher:
Schon seit einiger Zeit habe ich mir einen Funkauslöser für meinem Kompaktblitz von Sigma zugelegt. Bestellt habe ich ihn bei Gadget Infinity und er trägt den klangvollen Namen “4-Channel Wireless Flash Trigger V2s”. Zu bemängeln gibt es an dem Empfänger und Sender soweit nichts, die beiden verrichten ihren Dienst klaglos. Lediglich beim Anfassen oder Zusammenstecken hat man gelentlich das Gefühl, ein 20-EUR-Gerät in der Hand zu halten. Beim Bestellen unbedingt einen zweiten Empfänger mitbestellen, diesen braucht man schneller als man denkt. Und auch an Ersatzakkus sollte man denken, denn jeder Empfänger braucht einen Akku des Typs CR2 3V. Hat nicht jedermann im Hause, sollte man also in der Kalkulation der Bestellung mit berücksichtigen.
Das zweite Spielzeug ist eine Softbox für meinen Kompaktblitz. Hier gibt es aus dem Hause Lastolite die Ezybox. Diese schlägt jedoch mit einem Hunderter ein etwas größeres Loch in das Portemonnaie. Zum Glück hat hier der Fotoversandhändler Foto Brenner meines Erachtens die baugleiche Variante im Angebot, für gut ein Drittel weniger, genannt “Magic Square Softbox“.
Am Samstag war bei einem Fotoshooting mit einer vierköpfigen Familie dann gleich der Härtetest für das Equipment und ich muss sagen, es lief ganz gut. Die Softbox ist schnell aufgebaut und nicht so windanfällig wie mein alter Reflektorschirm. Lichttechnisch ist die Ausbeute in etwa gleich, wie der Unterschied in der Lichtwirkung ist, werde ich mit der Zeit herausfinden. Die segeltuchartige weiße Abdeckung dürfte etwas größer sein, sie lässt sich nur mit etwas Mühe an den Klettverschluss an den Rändern befestigen. Dadurch steht das Tuch aber unter Spannung und wirft keine ungewollten Schatten. Die schwarze Hülle dürfte ebenfalls einen kleinen Tick größer sein, somit wäre das Einpacken leichter.
Bilder des Shootings folgen demnächst, nochmals danke an Thilo für die Unterstützung und die Behind-the-Scene-Fotos. Merci.
Bereits vor einigen Tagen war ich auf dem Schwabacher Volksfest unterwegs. Allerdings wohl zu einer etwas ungewöhnlicheren Zeit. Dabei sind drei schöne Schwarz-Weiß-Aufnahmen entststanden.



Eigentlich nenne ich ja einen iPod Mini mit satten vier Gigabyte Speicherplatz mein Eigen. Diese sind auch meist ganz gut gefüllt, immer so um die drei bis dreieinhalb Gigabyte sind mit meiner Musik belegt. Auf den letzten paar hundert MB tummeln sich bereits schon seit einiger Zeit ein paar Podcasts. Dies geht mittlerweile soweit, dass ich fast keine Musik mehr höre, sondern nur noch die privaten Radioshows aus dem Internet.
Angefangen hat es schon vor einiger Zeit mit dem HappyShooting-Podcast, eine Sendung zweier deutscher Herren zum Thema digitale Fotografie. Einer der beiden, Chris, wohnhaft in Tübingen betreibt auch einen zweiten Podcast namens “Tips from the top floor“. Dieser ist in englischer Sprache, aber sehr verständlich und informativ. Diesen abonnierte ich also auch vor einigen Wochen. Und zu guter letzt ist diese Woche noch ein loser Diskussionrunden-Zusammenschluss von Podcastern hinzugekommen, nämlich “Focus Ring“. Der Podcast entstand aus der Plattform PhotoCast Network, auf der alle möglichen Podcasts rund um das Thema Fotografie sich gesammelt haben. Und ich muss sagen: Es ist besser als Bücher lesen!
So, und nun folgt also endlich nach recht genau zwei Wochen die Bilder des zweiten Wochenendshootings, diesmal mit Steffi. Wie bereits schon erwähnt, findet sich ihr Blog hier, nochmal ganz herzlich Dank, Steffi. Hat Spaß gemacht, die CD mit den Bildern ist unterwegs.
Etwas schwierig war das Shooting schon, hatten wir doch keine dritte Person mit dabei. Zwar hatte ich zwei Stative eingepackt, aber das ganze Hantieren und Positionieren ist doch um einiges angenehmer, hat man einen Kollegen/Kollegin zur Seite. Sollte jemand da draußen Lust haben, mich gelegentlich auf Fotoshootings zu begleiten und zu helfen, würde ich mich sehr freuen.
Heute geht es wieder auf Richtung Erlangen, dieses Mal zu einem Shooting mit einem bekannten Arbeitskollegen aus meiner Firma. Das Wetter dazu ist bereits jetzt optimal, jedoch ein Tick zu sonnig. Viele Leute denken immer, viel Sonne resultiert in gute Bilder. Falsch gedacht. Das Problem ist nämlich, wenn die Sonne sehr stark scheint, gibt das harte Schatte und sehr hohe Kontrastumfänge in einem Bild. Dies packen selbst die modernsten Kameras nicht, den hohen Kontrastumfang zwischen der dunkelsten und der hellsten Stelle ordentlich abzubilden.
Hier hilft dann nur abschatten mit Reflektoren oder Aufhellen durch Blitz oder ähnlichem. Oder die andere Variante: Man fotografiert nur im Schatten.
Nun war es eine Weile ruhig hier. Geschuldet war es über das Osterwochenende dem Flachliegen der ganzen Familie aufgrund unterschiedlicher Krankheiten (was ich hier nicht unbedingt näher ausführen möchte).
Viel spannender war dann bereits das letzte Wochenende. Samstag und Sonntag jeweils ein Fotoshooting. Nachdem mir mein erster Termin sehr überraschend am Samstag Nachmittag abgesagt hatte, sprang sehr spontan und motiviert in letzter Minute Steffi ein, eine Blogger-Kollegin aus meinen Erlanger Zeiten. Hier nochmal danke, Steffi. War die Fahrt nach Erlangen nicht umsonst, sondern hat sich richtig gelohnt: Zwei neue Locations ausgekundschaftet und gleich eines für Shooting-tauglich erklärt.
Sonntag hatten wir dann Super-Wetter, Arbeiten ohne Jacke war ohne weiteres möglich. Dies war wiederum optimal, da eigentlich mein Model, Mym, erkältet war. So konnten wir das Shooting dann doch stattfinden lassen und hatten eine Menge Spaß. Einziger Punkt an den ich nicht gedacht hatte: Ich habe als Zeitpunkt zum Treffen 14.30 Uhr ausgemacht. Dooferweise wurde jedoch von Samstag auf Sonntag die Uhr umgestellt und somit war es eigentlich 13.30 Uhr. Nicht-Fotografen werden sich fragen: Na und?!
Es gibt einen Fotografenspruch, den man tunlichst für Outdoor-Shootings im Kopf behalten sollte: “Zwischen zwölf und drei hat der Fotograf frei”. Somit fand dann das Shooting größtenteils im Schatten statt, tat jedoch zum Glück keinen Abbruch. Unter anderem hatte ich zum Glück Stativ, Schirm, Funkauslöser und Blitz eingepackt um die Schatten etwas aufzuhellen.
Womit ich jedoch nicht gerechnet hatte, war der heftige Wind im Hafengebiet. Dieser verfing sich prima im Reflektor-Schirm und warf trotz über das Stativ gehängte Zubehör-Tasche das Stativ mehrmals um. Glücklicherweise funktionierte der Blitz danach immer noch anstandslos, nur der Schirm wurde etwas in Mitleidenschaft gezogen. Hier muss ich mir noch etwas überlegen, kurzfristig eine Beschwerung, mittel- bis langfristig möchte ich den Schirm durch eine portable Softbox (vielleicht eine solche) ersetzen.
Mit den Bildern des Sonntags-Shootings bin ich nun durch, hier die ersten Arbeitsergebnisse. Die Samstags-Bilder folgen im Laufe der nächsten Woche. Allerdings ob ich das nochmal mache, zwei Shootings an einem Wochenende, ist fraglich. Wahrscheinlich nicht, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Denn sonst liegen vor einem etwa 1600 Bilder zum Sichten. Dämpft etwas die Motivation…
Mal wieder zwei Stunden in Schwabach unterwegs gewesen, den Gedanken im Hinterkopf, ein wenig die Stadt zu fotografieren. Zwei Punkte sind mir dabei aufgefallen: 1. Polfilter daheim vergessen. 2. Ich brauche unbedingt ein ordentliches Weitwinkel. Zwar besitzt mein Kitobjektiv eine Brennweite von 18 - 70 mm, aber die 18 mal meinen Cropfaktor der Kamera genommen (etwa 1,5), landen wir bei unschönen 27 mm. Noch ein unerfüllter Wunsch auf der Liste…

Es ist, als ob die Farbfotografie nie erfunden wurde. So kommt es mir jedenfalls nach dem heutigen Besuch zweier Fotoausstellungen in Nürnberg und in Fürth vor. Die eine fand im ehemaligen KOMM statt (seit mehreren Jahren unter dem Namen Künstlerhaus). Der offizielle Titel:
“Nürnberg | New York & fotografische Retrospektive”
Kontraste und Konturen in neuem Licht - Der Fotograf Horst Schäfer
Was sich mir bot, war sehr gemischt. Erstmals sind mir die sehr unsauberen, noch mit Markierungsstrichen versehenen Passepartouts aufgefallen. Im ersten Teil der Ausstellung sah man gegenübergestellte Fotos von New York und Nürnberg. Hier ging es mir häufig so, dass die Vergleich leicht krampfhaft wirkten. Auch waren die Fotos von Nürnberg im kompositorischen Sinne nicht so gute Qualität. Unter anderem waren viele Bilder nur ein paar Grad schief, jedoch nicht so schief, um als Gestaltungsmerkmal durchzugehen. Im Großen uns Ganzen hat mich die Ausstellung nicht überzeugt. Der heutige Sonntag ist die letzte Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.
Ganz anders präsentiert sich da die zweite Ausstellung in der kunst galerie in Fürth. Die knapp halb so vielen Exponate, etwa 30 Stück, werden hinter etwas ähnlichem wie Acrylscheiben präsentiert, teilweise in mannshohen Größen die Bilder. Die schwarz-weißen Fotografien bilden surreale Landschaften und Gebilde mit ungeheuren Tiefen.
Mein spontaner Gedanke bei den Bilder war dann “Schwarz ist auch eine Farbe”. Der Fotograf erzeugt durch die starken Kontraste und die Beschränkung der Farben eine höchst interessante Welt. Vor ein paar Aufnahmen steht man einige Zeit davor, bevor man aus alle Schatten heraus die Objekte erkannt hat. Ein wirklich lohnenswerter Besuch, auch der Eintritt von 1,50 EUR sind zu verkraften. Auch der Bericht in den Nürnberger Nachrichten ist dieser Meinung.
Die Beschreibung der Galerie lies sich dann wie folgt:
23. Februar bis 23. März 2008
Eröffnung am Freitag, 22. Februar, um 19 Uhr
Peter Schlör - Deep Black
Schwarzweißfotografie
Erneut präsentiert die kunst galerie fürth einen Fotokünstler, der auf Farbe verzichtet. Der Mannheimer Künstler Peter Schlör, Jahrgang 1964, zeigt unter anderem eine Auswahl von Landschaftsfotografien der letzten zehn Jahre, die in ihrer Dramatik und Archaik wie ein Kondensat von Landschaft wirken.
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