Musik gratis

Wer es noch nicht gelesen hat, die Band Nine Inch Nails stellt ihr Album “The Slip” mit zehn Tracks kostenlos zum Download auf deren Homepage bereit. Wie üblich ist lediglich die Angabe der E-Mail-Adresse notwendig. Viel Spaß beim Herunterladen und Hören.

Der volle Artikel mit etwas mehr Infos findet man auf computerbase.de.

Die etwaig kommenden Werbemails stören mich aber nicht weiter, mein Software-Spamblocker K9 fischt die Werbung schon raus.

K9 Spamstatistik

Auffällig zum letzten Jahr (Post vom April 2007) ist, dass ich 20% weniger Spam-Mails erhalte. Ich habe jedoch weder die Adressen gewechselt, noch einen zusätzlichen Spam-Blocker gebucht. Einzige Änderung war, auf allen Homepages die E-Mail-Adresse nicht mehr als Link anzugeben, sondern als Text mit Abweichung der üblichen Schreibweise. Hat vielleicht schon der ein oder andere gesehen, statt “@” wird “[at]” geschrieben, oder ähnliches anderes.

Manuel schrieb vormittags am 06. Mai 2008 | in Computerwelt, Musik

Flash-Videos offline

Wer kennt es nicht? Man befindet sich auf einer bestimmten Seite und schaut sich einige Videos an, eventuell auch Tutorials. Diese sind so gut, dass man sie lokal aufheben möchte. Nun sind die Videos aber in Flash als eingebettetes Element abgelegt.

Für Firefox habe ich nun endlich eine Erweiterung gefunden, die mir in einem Extra-Fenster alle Downloadlinks zu den einzelnen Elementen anzeigt und ich auswähle, welches ich davon speichern will. So sieht das dann in der Praxis aus, nachdem ich das kleine Symbol rechts unten auf der gewünschten Seite betätigt habe:

Screenshot zu Fast Video Downloader

Nun nur noch “Speichern unter” bei der flv-Datei anwählen und schon hat man kurze Zeit später das entsprechende Video offline.

Das Ganze heißt “Fast Video Download” und ist als Plugin für Firefox verfügbar.

Manuel schrieb morgens am 23. Februar 2008 | in Computerwelt

Photoshoppen

Nein, hier ist keine Einkaufstour für Bilder gemeint. Da es zu einer sinnvollen Arbeitweise dazugehört, Bilder nach dem Aufnehmen und der grundsätzlichen Bearbeitung in Lightroom in Photoshop (oder wahlweise einem anderen Programm) weiter zu bearbeiten, knie ich mich zur Zeit in selbiges rein.

Nicht unbedingt mit einem Studium zu dem Thema gesegnet fällt es mir mehr oder minder schwer. Da Photoshop nicht unbedingt intuitiv aufgebaut ist (im Gegensatz zu Lightroom), braucht es bei eine “Trial & Error”-Methode ziemlich lange, auf einen grünen Zweig zu kommen. Das etwas mehr automatisierte, aber abgespeckte Photoshop Elements fällt für mich aufgrund der starken Einschnitte durch Adobe flach (eingeschränkte Smart Filter, häufig nur 8-bit Bearbeitung möglich, …).

Zum Glück gibt es aber im Internet nichts, was es nicht gibt und so habe ich drei recht gute Seiten gefunden, die Videotutorials zu Photoshop anbieten:

So, die Profis unter euch mögen mir für diesen Beitrag verzeihen, die Anfänger sich freuen…

Manuel schrieb vormittags am 02. Februar 2008 | in Computerwelt, Fotografie

Design-Hürden

Was bitte macht Adobe mit meinem Computer, wenn ich die Testversion von Illustrator CS3 installiere? Seitdem ich die 570 MB schwere Demoversion drauf habe, brauche ich für den dritten Klick eine Minute Wartezeit. Nicht normal, oder? Wenn es eine gecrackte Version wäre, würde ich ja auf einen Wurm oder sowas tippen, aber es ist die von der offiziellen Firmenhomepage gezogene Demo. Gut, mein Rechner ist nicht mehr der neuste, doch mit 3,2 GHZ Single-Core, 2 Gig Ram und einen Nforce4 Board mit einer Geforce 6600GT läuft ja sogar noch Photoshop CS3 flüssig. Also was?!?

Und das alles nur, um endlich das Logo meiner nebenberuflichen Fotografier-Tätigkeit zu finalisieren. Dank Jana habe ich endlich eine schönes Logo, muss mir nur noch über die Farbe(n) klar werden. Aber falls einer von Euch schöne PortratiPortrait-Bilder benötigt, ich bin natürlich jetzt schon unterwegs, trotz fehlendem Logos ;-) , größtenteils jedoch Outdoor.

Manuel schrieb vormittags am 21. Januar 2008 | in Computerwelt

Endlich farbecht

Endlich ist mein nachträgliches Weihnachtsgeschenk eingetroffen: Eine hardwareseitige Monitokalibrierungslösung aus dem Haus Colorvision, genannt Spyder2express. Wem das alles Fremdwörter sind, hier eine kurze Einführung:

SpinnenteileDas Grundproblem ist, dass unser Auge eigentlich zu gut ist für diese Welt. Wo immer wir hinschauen, greifen im Auge und im Gehirn Automatismen, die unser Sehverhalten verbesseren und beeinflussen. So passt sich das Auge automatisch auf Hell und Dunkel ein, korrigiert die Farben und noch vieles mehr. Dies geschieht natürlich auch, wenn wir auf die uns umgebenden Monitore schauen. Ist der Monitor zu hell eingestellt, versucht das Auge dies zu korrigieren. Hat der Monitor einen Farbstich, gewöhnen wir uns nach kurzer Zeit daran. Somit sind eigentlich die Einstellregler an den Monitoren für die Katz, da der davorsitzende Mensch immer subjektiv sieht und nie ein korrektes Bild einstellen wird. Zwar gibt es Hilfsmittel, wie Farbskalen und dergleichen, doch es bleibt Interpretationsspielraum.

Nun die Frage, warum mich das kümmern sollte. Erstmal gar nicht, doch ist man häufig verwundert, wenn das mit Mühe bearbeitete Bild beim Entwickeln, ausdrucken oder an einem anderen Monitor zeigen, überhaupt nicht mit dem Bild daheim übereinstimmt. Natürlich kann das auch an dem anderen Medium liegen, nicht am eigenen Monitor, aber man kehrt ja erst vor seiner eigenen Haustür… Um eine sichere Anzeige zu garantieren, müsste man sehr viel mehr Energie als nur die eigene Monitorkalibrierung hineinstecken, zusätzlich kommt noch die Problematik der unterschiedlichen Farbräume ins Spiel… die Liste ist leider endlos und betrifft jedes Ein- oder Ausgabegerät.

Die mir vorliegende USB-Lösung tut nichts anderes, als in der Standardwerkseinstellungen Farben, Grauwerte und Helligkeiten zu messen und eine korrekte Einstellung für diesen einen meinen Monitor abzuspeichern. Dies benötigt etwa 10 Minuten und geschieht anhand eines optisch überarbeitungsbedürftigen, aber verständlichen Wizards. Auch technische Laien sollten sich sehr gut zurechtfinden. Software für Mac und Windows sind dabei, Linux-Software gibt es auf Anfrage beim Unternehmen.

Da eine Farbkalibrierung nicht mit einmal durchführen erledigt ist und das Tool keine Abnutzung kennt, ist die Investition von knapp 100 EUR absolut gerechtfertigt.

Manuel schrieb mittags am 11. Januar 2008 | in Computerwelt, Fotografie

Gewinn

So, endlich eingetroffen: Mein Gewinn der HappyShooting-Aufgabe "Unmöglich" ist heute eingetroffen: Eine Vollversion von Adobe Photoshop Elements 5.0.

Angekommen

Manuel schrieb abends am 23. Oktober 2007 | in Computerwelt

Unverschämtes Branding

Im Juli 2006 legte ich mir eine Ethernet-Festplatte von LaCie zu. Im Zuge meiner Aufräumarbeiten in meinem Serverschrank, überlegte ich mir heute, ob ich für die Netzwerkfestplatte den vom Hersteller verfügbaren Kit zum Einbau im 19-Zoll-Gehäuse des Serverschrankes.

Doch meine Überlegungen starben schnell, als ich den Preis sah: 69 EUR auf der Herstellerhomepage. Und auch nach einer Internetrecherche lag der Preis immer noch bei 40 EUR! Für zwei Metallwinkel und ein Verbindungsstück. Und das nur, weil “LaCie” draufsteht. Wir sind doch nicht bei Apple!!!

Der Besuch im Baumarkt wird sicherlich Abhilfe schaffen.

Manuel schrieb abends am 14. April 2007 | in Computerwelt

Spam-Mails

Immer wieder höre ich von Bekannten oder Freunden, die über die Spam-Flut in Ihren Postfächern klagen. Ja, das Problem ist mir auch bekannt. Zur Zeit erhalte ich pro Tag insgesamt 20 E-Mails. 75 Prozent davon sind Spam, also 15 Stück. Doch ein Unterschied besteht: Diese E-Mails bekomme ich nie zu sehen. Nachfolgend möchte ich kurz die Lösung vorstellen, die ich für meine Windows-basierten Computer verwende: Es ist K9 von KeirNet.

Screenshot von K9

Dieses Programm ist nicht schwer zu installieren, es schaltet sich zwischen Outlook oder einem anderen Mail-Programm und fungiert ähnlich einem POP3-Server. Das Programm erreicht sehr schnell eine sehr hohe Erkennungsrate durch eine “Good-Bad-Wordlist” (Bayesian Filter) und einem minimalen Aufwand an Training. Es verbraucht sehr wenig Speicher und ist frei und klein.

Allerdings gibt es auch einen negativen Punkt: Die letzte Aktualisierung von K9 geschah im April 2004, schon eine Weile her. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Programm seit mehr als zwei Jahren im Einsatz habe und es immer noch reibungslos funktioniert. Liest man im Forum von KeirNet nach, wird empfohlen, zum Programm Spamihilator zu wechseln: Auch Freeware, gleiches Prinzip, regelmäßige Updates.

Manuel schrieb vormittags am 08. April 2007 | in Computerwelt

Cebit

War am Dienstag auf der Cebit. Mein erstes Mal. Und auch nur einen Tag. Natürlich nicht genug Visitenkarten dabei gehabt. Und einen Anzug ziehe ich mir das nächste Mal auch an, damit die zahllosen Schlipsträger einen überhaupt ernst nehmen. Ah, und der Firmenanstecker am Revers darf ich auch nicht vergessen.

Ich möchte nur einen kurzen Bericht über die Cebit schreiben, weil ich an diesem Tage nicht viel gesehen habe (oder eben doch alles, aber gerade deshalb nicht viel). Doch ganz interessant ist, dass dadurch einem ganz andere Sachen auffallen, als wenn man sich länger auf der Messe aufgehalten hätte.

Galerie zur Cebit 2007Ganz zu Anfang stachen mir die sogenanntenn “Trends” ins Auge. Kein namhafter Hersteller hat auf die digitalen Bilderrahmen verzichten können. Damit sind Bilderrahmen in der ungefähren Größe 10 x 15 gemeint, die mit einem TFT-Bildschirm versehen sind und abwechselnd Bilder zeigen, die man per Speicherkarte oder Kabel vorher hineingefüttert hat. Gehts noch?!? Nach Stromverbrauch, Daseinsberechtigung und Nutzen fragt dabei wohl keiner?

Zweiter Trend: Nachbauten und Gimmicks zum iPod. Wahrscheinlich sind nur deshalb so viele Mitbürger aus den asiatischen Ländern angereist: Um diese und andere Features für den iPod feilzubieten. Ich glaube, auch das Gerät auf diesem Foto hatte irgendetwas damit zu tun. Weiß leider nicht mehr, was es kann oder wofür es gut ist.

Dann fällt natürlich auf die in der Presse ständig erwähnte Gratwanderung zwischen dem Anspruche eine Fachmesse zu sein und dem Entertainment für Cebit-Touristen auf. Ein Beispiel? Ein Board-Hersteller spielt an seinem Stand lautstärkste Musik, gepaart mit einigen Gogo-Girls und schrillstem Farb-Layout des Messe-Standes. Natürlich nimmt da jeder ernstzunehmende Nadelstreifenanzug sofort Reißaus. Gleich gegenüber ein Stand eines Hersteller zur Automation von Fertigungsprozessen. Der Messestand: Schlicht, sachlich, nüchtern, Besuche bestehen nur aus seriös wirkenden Geschäftsleuten.

Zwar wissen sich die Firmen auf der Messe mittlerweile zu helfen, es werden Separés oder ein erster Stock geschaffen, der nur für Fachpublikum ist, aber die Messebetreiber täten trotzdem gut daran, die Aussteller nicht nur nach Themen zu trennen, sondern auch nach zu erwartendem Publikum. Nur so als Vorschlag.

Manuel schrieb abends am 22. März 2007 | in Computerwelt

Desktop im Netz

Bereits seit einiger Zeit stelle ich mir einen Desktop im Web vor. Schön mit Adressimportierung aus Outlook (besser Synchronisation), Importierung von meinen RSS- und sonstigen Bookmarks, ein paar Dateien online ablegen.

Dabei bin ich nun über die aktuelle c´t auf zwei Angebote aufmerksam geworden, YouOS und atoolo, wobei ersteres in englisch gehalten ist, zweiteres noch sehr jung an Tagen ist, jedoch dafür deutsch.

YouOS

Screenshot von YouOSYouOS bietet, was meines Erachtens sehr sinnvoll ist, ein Demoaccount an. Der Dienst wirkt auf den ersten Blick etwas unaufgeräumt, was allerdings wahrscheinlich an der hohen Vielzahl an angebotenen Funktionen liegt: Browser, Notizen, Adressbuch, simple Projektverwaltung, ein Datei-Explorer und ein einfacher Text-Editor gehören zur Grundausstattung. Daneben finden sich die Möglichkeit, einige sogenannte Web 2.0-Anwendungen einzubauen (flickr, YouTube). Positiv: Ich kannn meine RSS-Feeds importieren. Was ich jedoch vermisse: Die Möglichkeit, meine Termine und Kontakte aus einer lokalen Anwendung zu importieren.

Grafisch ist YouOS irgendwo in der Ähnlichkeit bei MacOSX 9 (respektive Win 3.1) stehen geblieben, erfüllt jedoch die grundlegenden Funktionen, wie Fenster verschieben, verkleinern, maximieren. Hier hätte ruhig ein wenig mehr Detailliebe walten können.

Allerdings wirkt YouOS deutlich ausgereifert, sicherlich auch durch die bereits längere Existenz. So gibt es eine Art Shell-Konsole, für Bugs und Tutorials ein eigenes Wiki, einen Taskmanager, der anzeigt, welche installierte Erweiterung momentan wie viele Befehle ausführt

atoolo

Screenshot von atooloatoolo befindet sich noch im Betastadium. Einerseits sehr gut, denn dadurch ist ein gewisser Grad an Mitgestaltung noch möglich. Andererseits sind mir schon beim ersten Herumspielen einige kleinere Fehler aufgefallen. Vorbildlicherweise ist aber das Feedback-Formular sehr gut positioniert und meine Anregungen/Fehlermeldungen wurden innerhalb eines Tages und sehr freundlich beantwortet.

Auch hier vermisse ich die Möglichkeit, Outlook- und andere persönliche Einstellungen zu importieren. Zum Thema Outlook-Kontakt hat mir jedoch der freundliche Mitarbeiter erklärt, dies ist auf deren Prio-Liste sehr hoch angesiedelt und wird bald implementiert. Ein guter Punkt, damit sich der Dienst in meinen Augen beweisen kann. Die bereits verfügbaren Anwendungen beschränken sich auf einen einfachen Texteditor, einen Filebrowser, Notizzettel und eine rudimentärer Projektplaner.

Grafisch ist atoolo sehr fein gestrickt, halbtransparente Inhalte, Schatten und angenehme Farbgebung erinnern an die neusten Betriebssysteme von Mac oder Microsoft. Dies hat jedoch selten kaum merkliche Ladeverzögerungen zur Folge. Zur Zeit finanziert sich das Projekt durch Einblendung von sehr unaufdringlicher Werbung am unteren Rande eines jeden offenen Fensters, was aber nicht weiter stört.

Fazit

Beide vorgestellten Web-Desktops haben ihre Stärken und Schwächen. YouOS wirkt bodenständiger und solider aber auch etwas altbacken. atoolo präsentiert sich sehr modern und aufgeräumt, enthält zur Zeit jedoch nicht viel Inhalte (außer der oben genannten Grundfunktionalitäten). Beide Dienste tendieren dazu, einige nicht unbedingt notwendige Gimmicks einzubauen: Einbindung von Google Maps, Anzeige von Chat-Fenstern, um nur zwei zu nennen.

Viel wichtiger wäre es mir als Anwender, die wirklichen Nutzen als Features zu sehen: Der Ersatz meines Desktops daheim für unterwegs. Das bedeutet, all die persönlichen Daten, auf die ich daheim gewöhnlich Zugriff habe, sollten auch auf meinem “zweiten” Desktop im Netz verfügbar sein. Ein Traum wäre eine Synchronisation meiner gewünschten persönlichen Unterlagen.

Falls ihr noch andere, ähnliche Anwendung kennt, freue ich mich gerne über eure Links dazu.

Manuel schrieb abends am 18. März 2007 | in Computerwelt

Paranoid?

Nichts für Paranoiker:

Panoti.com

Dazu ein kurzer Auszug aus dem Artikel auf gulli.com zu oben verlinkten Flash-Film:

Johannes Widmer hat im Rahmen seiner Bachelor-Abschlussarbeit für den Studiengang Digital Media an der Hochschule Ulm eine deutschsprachige Flashanimation über den gläsernen Bürger Paul und unser aller schöne, neue Welt der Überwachung erstellt. Zwar werden für diejenigen, die sich schon etwas in dieses Thema eingelesen haben, keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse präsentiert….

Manuel schrieb nachmittags am 11. Februar 2007 | in Computerwelt

Stolzer Preis

Gerade auf ComputerBase gelesen:

iPhone bei Amazon Deutschland vorbestellbar

Preis ohne Vertrag: 999 EUR für die 8-Gigabyte-Variante (für mich die einzig sinnvolle). Die Frage ist nur, ob es wirklich bei diesem Wert bleibt, man kennt ja den Preisverfall bei Handys und ähnlicher Computertechnik.

Bin mal gespannt, wann mir der erste mit einem iPhone über den Weg läuft. Auf ebay findet man bisher zum Glück noch keines (dafür einiges anderes bei dem Suchbegriff), den Käufer würde ja eh Apple verklagen, wie bei Cappellmeister berichtet.

Manuel schrieb abends am 15. Januar 2007 | in Computerwelt
Seiten (8): [1] 2 3 4 » ... Letzte »