Pure Langeweile

Assassin’s Creed

Puh, schon lange kein so schönes und so langweiliges Spiel gespielt, wie das neuste aus dem Hause Ubisoft: Assasins’s Creed.

Von der Idee eigentlich nicht schlecht gedacht, schlüpft man in die Rolle eines erfahrenen Assassinen, der eben auf den niedrigsten Rang degradiert wurde. Demnach muss man sich erst wieder mit diversen Aufträgen beweisen, um wieder im Auftragskiller-Clan aufzusteigen. Der Einstieg in das Spiel erfolgt jedoch aus der nahen Zukunft, der eigene Protagonist wird mittels eines Computers in die Vergangenheit versetzt, die aus seiner DNA entschlüsselt wird. So weit, so gut.

Grafisch ist die Welt ein Pracht. Verschiedene Vegetationsstufen, große Städte, viele Leute und große Bewegungsfreiheit. Man kann die Welt per Pferd bereisen, sich in den engen und verwinkelten Gassen der Stadt verlaufen, über Häuser und Dächer springen und vieles mehr. Doch leider ist die Optik höchstens die halbe Miete. Schnell scheint durch, dass die Miniaufträge, die zum Erfüllen eines großen Auftrags notwendig sind, sich ohne große Variation immer wiederholen. Und was fesselt den Spieler mehr, als eine gute Rahmenhandlung mit einem spannenden Spielverlauf. Leider bei diesem Spiel Fehlanzeige. Schwer wiegt, dass ich es nur bis zum ersten Auftrag geschafft habe. Danach war einfach die Luft raus.

Wer noch Sehnsucht nach ein paar Videos oder Screenshots hat, kann kurz hier vorbeischauen. Ich hatte weder die Kraft noch die Lust, auch noch Screenshots aufzunemen…

Meine Empfehlung: Spiel-Empfehlung

Manuel schrieb vormittags am 18. Mai 2008 | in Spielereien

2 Kommentare

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