Wer kennt es nicht: In Dutzenden von Rezepten finden sich Zeilen wie “man nehme ein altes Brötchen und weiche es im Wasser auf…”.
Ich habe das Problem, dass ich so gut wie nie Brötchen esse. Und falls doch, bleibt sicher keines übrig. Aber ein Tag vorher bereits daran denken, ein oder zwei alte Brötchen für das Gericht am nächsten Tag zu kaufen, schaffe ich auch nicht.
Lösung des Problems: Immer einige Scheiben Toastbrot eingefroren haben. Nehmen wenig Platz weg, lassen sich leicht portionieren, sind schnell aufgetaut und man muss sie nicht mal einweichen, um sie irgendwo untermischen zu können. Außerdem wird der Teig mit Toastbrot konsistenter, da weniger Wasser im Teig ist.

Und wenn man mal zu viele Gäste hat und einem das Essen ausgeht, hat man auch immer noch ein Stück trockenes Brot im Gefrierschrank: “Oh, ist der Braten schon alle? Wart, ich geh schnell und tau noch etwas trockenes (Toast-) Brot auf. Wollt ihr vielleicht noch etwas Leitungsheimer dazu?”
Muss ich bei uns auch noch einführen.
Kommentar von Peter am 03. Mai 2008 um 17:07