Jack Keane
Mensch, wann habe ich das letzte Point-and-Klick-Adventure gespielt? Muss schon Ewigkeiten her sein. Wahrscheinlich aber auch, weil nicht so viele in den letzen Jahren erschienen. Jedenfalls fällt mir auf Anhieb keines ein.
Und wenn dann ein solches auf den Markt kommt und sogar von und in Deutschland entwickelt, musste ich natürlich zuschlagen. Von der Spielefirma “10tacle Studios” hatte ich zwar bis dahin schon etwas gehört, aber noch nie gespielt.
Zur Geschichte: Da ich immer noch am Spielen bin und deshalb nicht so viel schreiben will, hier eine kurze Geschichtszusammenfassung von Wikipedia:
Die Geschichte beginnt in London während der Kolonialzeit. Der Protagonist Jack Keane, ein erfolgloser Abenteurer, nimmt auf der Flucht vor gewaltbereiten Schuldeneintreibern den Auftrag an, einen britischen Geheimagenten mit seinem Schiff nach “Tooth Island” zu bringen. Der Agent, der sich schnell als absoluter Versager entpuppt, soll dort den bösen Wissenschaftler Doctor T. aufhalten, der seine Pläne, sämtliche Teesorten auf der Welt durch “Teefressende Pflanzen” vernichten zu lassen und sich dadurch ein Monopol aufzubauen, in die Tat umsetzen will…
Die Grafik ist witzig und bunt. Sie erinnert stark von ihrer Verspieltheit her an Monkey Island und Larry Laffer. Dialoge werden frecht geführt und sind einwandfrei vertont, häufig von bekannten Synchronsprechern (u.a. Synchronsprecher von Johnny Depp, Charlize Theron, Gary Oldman und John Cleese). Dies macht es nochmals um einiges witziger. Die Rätsel sind abgedreht, aber mit einiger Beharrlichkeit gut zu lösen. So, genug geschrieben, ich muss weiter
.
Meine Empfehlung: 

Die Grafik scheint mir teils stark an World of Warcraft angelehnt. In Bild 3 rechts oben, ist das Bruce? Und in Bild 6 scheint mir wegen “Betrete IACTOR_VILLAGE_JUNGLE_LEAVETO_CLIFF_DESCNAME” bald mal ein Patch notwendig
Gibts noch mehr von solchen Textlücken?
Kommentar von Plasma am 27. September 2007 um 13:47
Ja, der Screenshot ist aufgrund des Fehlers enstanden. Habe sonst bisher keine großen Fehler entdeckt, nur ein oder zwei Dialoge, die nach der Lösung eines Quests nicht mehr anwählbar sein sollten…
Leider komme ich mit der Bruce-Frage nicht ganz zurecht.
Kommentar von Manuel am 27. September 2007 um 17:16
Der Haifisch der da oben rechts im Eck baumelt sieht verdächtig aus wie Bruce aus “Findet Nemo”
Kommentar von Plasma am 27. September 2007 um 17:49
Du meinst den hier?
Kommentar von Manuel am 27. September 2007 um 18:23
Korräääkt!
Kommentar von Plasma am 27. September 2007 um 21:33
[...] Stanley Goodspeed – Schwabacher Netztagebuch: Point and Click [...]
Pingback von Aktuelle Bloglinks « Flymano Wordpress am 30. September 2007 um 00:12