Siedelei

Das zweite Game, welches ich als Demo am Wochenende ausprobiert habe, ist ddie neue “Version” von der Siedler-Reihe. Seit 22. August verfügbar, wurde die Demo wahrscheinlich genauso gierig heruntergeladen, wie von dem vorher berichtetem Action-Shooter “Bioshock”.

Von den Siedlern habe ich seit Ewigkeiten nichts mehr gespielt. Um genau zu sein, habe ich Siedler I ziemlich exzessiv gezockt, Siedler II nur mal kurz ausprobiert und sämtliche weiteren Folgen an mir vorüberziehen lassen. Wieso? Nun, der enorme Wuselfaktor der ersten Folge konnte nicht mehr erreicht werden, es fehlte die Motivation, die Spielmodi waren zu vielfältig und das Spielprinzip näherte sich immer mehr der Echtzeitstrategie mit Truppenbewegungen a la AoE oder C&C an.

Den aktuellen Teil habe ich mal wieder ein Chance gegeben, da ich auf unterschiedlichen Seiten las, die Entwickler wollen mit der jetzigen Version wieder zu den Wurzeln zurückkehren. Ich konnte leider davon nur wenig finden. Die Grafik unter den Strategie-Spielen ist mittlerweile austauschbar geworden (wenn auch auf hohem Niveau), der Militärpart ist meines Erachtens für ein Siedel-Spiel zu groß und die Demo nervt mit dem Fehlen einer Speicherfunktion. Tja, schade.

Manuel schrieb mittags am 30. August 2007 | in Spielereien

Unterwasser

Galerie zu Screenshot von BioshockSeit letzter Woche ist die Demo von “Bioshock” auf den Servern. Seitdem sind die Download-Server dicht. Gestern habe ich dann endlich einen Platz in der Warteschlange ergattert und die 1,85 Gigabyte heruntergeladen.

Und jedes Byte war es wert. Schaut Euch die Screenshots an. Der Egoshooter glänzt mit sehr schönen Texturen, die Wasseroberflächen sehen überwältigend aus. Auch die deutsche Synchronisation ist perfekt. Die Gesprächwechsel der Gegner ist schreiend komisch. Einzig der Detailreichtum der Gegner hätte etwas besser sein können. Die Stimmung der Unterwasserstadt ist jedoch gribblig-mulmig super umgesetzt, die Spezialfähigkeiten meiner Spielfigur gut in Szene gesetzt.

Mehr dazu auch bei ComputerBase, der Download bei GamersHell.

Manuel schrieb abends am 26. August 2007 | in Spielereien

Zum Verlieben

Die zwei neuen Kameras von Nikon sind ja sehr verlockend. Irgendwie … geil:

Nun gibt es ihn bei Nikon auch, einen Vollformatsensor. Die D3 mit 12 Megapixeln soll es ab November 2007 im Handel geben. Laut dpreview soll sie rund 5180€ kosten, eine ISO von 200-6400 haben sowie ein 51-Punk Autofokussystem. Das günstigere Modell, die D300 soll auch 12 Megapixel haben, ISO ebenso bis 6400 und einen 3.0“ LCD-Display. Zusätzlich gibt es zu beiden Modelle optional einen Wireless Transmitter.

Den ganzen Artikel und Foto dazu hier. Leider ist die Preisklasse nochmals eine andere, als die meiner D70. Also ab sofort nicht mehr die D200 als nächste “Peilung”, sondern die D300.

(via HappyShooting-Forum)

Manuel schrieb vormittags am 23. August 2007 | in Fotografie

Gold-ende

So, am Sonntag endete in Schwabach die Kunstwochen namens “Ortung V”, über die ich bereits kurz berichtete. Damals habe ich versprochen, einige weitere Kunsstationen zu besuchen und an einem Vortrag zum Goldschlägertum in Schwabach teilzunehmen.

Kegel auf einem PlattentellerNun, ich habe beides getan und bin immer noch sehr zwiespältiger Meinung. Die Vorstellung des Goldschlagens im Schwabacher Stadtmuseum war einwandfrei uns sehr eindrücklich, wenn auch jedoch durch den Vortragenden sehr persönlich geprägt.

Doch die weitere Kunsstationen waren allesamt … unverständlich. Das noch gelinde ausgedrückt. Was hat das mit Kunst zu tun, wenn eine Person mehrere Spermüllsachne wahllos zueinandergruppiert, golden ansprüht und dann austellt und seltsam beleuchtet? Das könnte ich doch auch.

Am besten ist jedoch der Schwabacher Zeitungsteil der Nürnberger Nachrichten. Diese berichten im zweitätigen Rythmus über die Veranstaltungsreihe, aber mit solch lobenden Hymnen, dass einem schon schlecht wird. Und als ob die Redakteure die Kunstwerke vestanden hätte. Keiner tut dies wahrscheinlich, doch keiner traut es sich auszusprechen.

Ein paar einzelne “Kunstwerke” sind meines Erachtens ganz bis sehr gut gelungen. Dies sind, nicht überraschend, die Skulpturen oder Bilder, deren Form und Darstellung oder Aussage man auf Anhieb erkennt.

Manuel schrieb nachts am 21. August 2007 | in Schwabach

Happy Shooting

SpiegelungAm Donnerstag war ich mit den Hörern des HappyShooting-Podcasts aus der Nürnberger Umgebung im easyCredit-Stadion. Dies war bereits das vierte Treffen dieser Art. Ziel der ganzen Aktion war es, am “lebenden” Objekt Fotografie zu üben, sich über Foto-Themen auszutauschen und in der Gruppe neues auszuprobieren.

Und ich muss sagen: Es war genial. Das komplett leer Stadion stand uns zur Verfügung. Vom Innenraum, über die Logen, das Pressezentrum, die Lounge und die Spielerkabinen: Nichts war tabu. Dabei sind auch einige schönes Fotos entstanden, einige zu finden auf flickr und Picasa.

Danke nochmals an die Shooting-Kollegen, war echt witzig. Bis aufs nächste Mal.

Manuel schrieb abends am 21. August 2007 | in Fotografie

Kriegsfotos

War Photographer

Film-Cover zu War PhotographerÜber HappyShooting bin ich auf den Dokumentarfilm “War Photographer” aufmerksam geworden. Davor war mir der Film überhaupt nicht aufgefallen. Im Jahre 2002 war der Film bereits für einen Oscar nominiert.

Zur Geschichte: Getreu dem Motto seines Vorbildes Robert Capa, das da lautet “Wenn das Bild nicht gut ist, dann war der Photograph nicht nah genug dran”, geht der 1948 in Massachusetts geborene Kriegsphotograph James Nachtwey näher ran als jeder andere seiner aktiven Kollegen. Kosovo, Palästina, Ruanda, Indonesien und Afghanistan heißen die Stationen, auf der die Kamera den Ausnahmejounalisten begleitet und dabei sowohl hautnahen Einblick in dessen Arbeit als auch in Situationen vor Ort vermittelt.

Der Film ist nichts für schwache Gemüter. James Nachtwey geht mit seinem Foto in Bereiche, wo es wehtut. Menschliches Leiden in Kriegs- und Krisenregionen und soziale Missstände sind sein Thema. Dabei fotografiert er nie mit Teleobjektiven mit großen Brennweiten, sondern geht ganz nah ran. Dabei entsteht jedoch nicht der Eindruck, er labe oder verdiene am Leid der Menschen. Sein Herantreten ist immer respektvoll und unaufdringlich. Die Bilder, die dabei enstehen, sind mehr als beeindruckend, bei manchen Bilder steht einem das Wasser in den Augen.

Der Kritikpunkt, der aufkommt, ist die Frage: Warum machen die Fotografen und Kameramänner das überhaupt? Was treibt sie an, solch unermeßliches Leiden festzuhalten. Ein befreundeter Kameramann von Nachtwey findet darauf keine Antwort, Nachtwey selbst versucht diese Frage zu beantworten.

Interessant bei dem Film ist die Technik, welches Sich der Zuschauer auf das Geschehen hat: Mittels eines Aufsatzes an der Fotokamera von Nachtwey blickt er in wechselnder Folge in die Fotografierrichtung des Fotografen und auf von schräg vorne auf den fotografierenden Nachtwey. Als Ergänzung wurde der Fotograf auf den meisten Station von einem Kamerateam begleitet.

Durch diese Mischung entsteht ein bewegender Dokumentarfilm, der mehrere Einblicke bietet: in das Handwerk eines Fotografen, in das Handwerk eines Kriegsfotografen und in die Hintergründe des Fotojournalismus.

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung

Manuel schrieb vormittags am 10. August 2007 | in Filme

Neueste Spielzeuge

Auch für die Fotografie müssen gelegentlich mal neue Accessoires her. Im diesem Falle, einmal für den Schutz der Kamera und einmal für das eigentliche Fotografieren.

Camera Armor

Kamareschutz IIDen Anfang macht meine Silikonhülle der Firma Made namens “Camera Armor“. Eigentliches Problem ist meine Schusseligkeit, die mir schon zu manchen Kratzer an diversen Dingen geholfen hat. Bei meiner D70 nicht anders.
Und da ich nicht immer die ganze Fototasche mit rumschleppen will, sondern häufig nur den Body und die 50er Festbrennweite drauf habe, bin ich auf die oben genannte Silikonhülle gestoßen. Sie umgibt den Großteil der Kamera mit einer etwa drei bis vier Millimeter dicken Schicht aus schwarzem (auch in transparent-rauchig zu erhalten) Silikongummi. Mitgliefert wurden außerdem ein Silikonaufsatz für ein Standardobjektiv, welchen ich momentan nicht nutze und eine Plastikscheibe für den Monitor auf der Kamerarückseite.

Die Hülle bringt man bei abgenommenen Objektiv mit ziemlich viel Ziehen und Zerren sehr passgenau und eng an den Kamerakörper an. Alle Knöpfe lassen sich noch exakt bedienen. Die Kamera hat man nun noch besser im Griff, denn das Silikon um den Körper ist sehr rutschfest. Kleine Details, die auffallen: Am Boden ist an zwei Stellen das Silikon etwas dünner, hierdurch fällt das Befestigen einer Stativplatte leichter. Und am Boden ist das Silkon sehr dick, die Kamera steht super da, setzt man sie auf einer Fläche ab.

Für mich als nicht ganz so vorsichtiger Mensch ein ideales Produkt. Einziger Nachteil: Die hohen Kosten von etwa 45 Euronen.

The Pod

The Pod IIIFolgende Grundprobleme behebt das kanadische Produkt “The Pod“: Man will mit leichtem Gepäck unterwegs sein, aber nicht auf das Stativ verzichten. Oder man ist mal wieder in Italien (nur als Beispielland) und darf mal wieder weder blitzen noch ein Stativ in das Museum/die Ausstellung mitnehmen.

Eher bekannt ist die Lösung als Bean Bag, schlicht übersetzt: Bohnensack. Im Internet finden sich etliche Anleitungen zum Selberbau eines solches Bean Bags. Doch einige Probleme hat man bei der Herstellung eines solchen in Eigenregie: Ein aus praktischen Gründen zu wählender dicker, leicht zu säubernder Stoff, ist schwer zu verarbeiten, meistens ohne Nähmaschine mit der Hand. Auch die Füllung ist ein Problem. Nimmt man Naturprodukte (Bohnen, Buchweizen, …), dürfen diese nicht nass werden. Außerdem unterliegen diese Füllprodukte einem gewissen Zersetzungsprozess bei harter Handhabung des Fotosackes.

Für knapp 20 Bohnen erspart man sich dieses Gewerkel und erhält einen Bean Bag, aus wasserabweisenden Unterschicht und strapazierfähiger Seiten- und Oberschicht. In der Mitte auf der Oberseite ist eine Standard-Gewindeschraube angebracht. Die Füllung besteht aus kleinen, harten Plastik-Teilen in nicht ganz runder Form. Die Füllung lässt sich sehr einfach über einen Klettverschluss auf der Unterseite anpassen. Bei meiner D70 habe ich etwas rausgenommen. Wiegen tut der Pod nunmehr Gramm.

Etwas Bedenken hatte ich anfangs aufgrund des geringen Durchmessers von 13 cm. Würde auf diesem schmalen Sack meine Kamera mit meinem Zoomobjektiv 18-70 halten? Die Antwort lautet: Ja. Klar wäre bei einem breiteren Bean Bag die Kamera schneller darauf balanciert. Aber jeder Zentimeter nimmt wieder Platz im ach so engen Rucksack weg.

Bisher war The Pod bei mir nur zwei Tage im Einsatz, doch so wie ich das sehen, wir die Praxis meinen bisherigen positiven Eindruck bestätigen.

Manuel schrieb nachmittags am 08. August 2007 | in Fotografie

Kasachisch nicht lustig

Borat

Film-Cover zu BoratNachdem ich auf den ersten Anhieb in Schwabach keine gute Videothek gefunden habe (was nicht heißt, es gebe keine), habe ich mich zum DVD-Verleih von Amazon angemeldet. Dabei haben meine Frau und ich festgestellt, dass wir überhaupt nicht so viele wirklich sehenswerte Filme verpasst haben. Auf der Liste standen nach einer halben Stunde Suche gerade einmal acht DVDs.

Die Lieferung erfolgte in von Amazon gewohnter Schnelligkeit. Leider habe ich es verpasst, für die Liste eine Priorität festzulegen. Somit war die erste DVD “Borat”.

Zur Geschichte: Der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) soll im Auftrag von Volk und Vaterland nach Amerika reisen, um die Heimat mit detaillierten Erkenntnissen über die westliche Kultur zu befruchten. Voller Stolz brechen Borat und sein Azamat Bagatov (Ken Davitian) auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um sich sogleich an grenzenlos unfreundlichen New Yorkern die Zähne auszubeißen. Weiter geht die Expedition quer durchs Land von Ost nach West, um erstens den Amerikanern ihre Geheimnisse zu entlocken und zweitens Traumfrau J.C. (Pamela Anderson) zu erobern.

Puh, was für ein schlechter Film. Die angeblichen Witze waren so schlecht, ich konnte mich nicht mal drüber aufregen. Die Simulation einer Dokumentations-Parodie hält nicht was sie verspricht. Sicher ist Cohen kein schlechter Comedian, doch Borat traf weder bei mir noch bei meiner Frau irgendeinen Nerv. Die Story wirkt so zusammengeschustert. Keine Ahnung, wie dieser Film Preise gewinnen konnte und für einen Oscar nominiert werden konnte. Verständlich jedoch die Aufregung in Kasachstan und bei den unfreiwilligen Darstellern über diesen auf Film gebannten Mist

Meine Empfehlung: Film-Empfehlung
Empfehlung meiner Frau: Film-Empfehlung

Manuel schrieb mittags am 07. August 2007 | in Filme

Kunst in Schwabach

DSC_1289-01Oder was man dafür hält. Aber von vorne. Am Samstag begann in Schwabach die fünfte Auflage der Schwabacher Kunsttage “Ortung - Im Zeichen des Goldes“.An 26 Stationen, die über die Innenstadt verteilt sind, finden sich für zwei Wochen Austellungen und Installationen zu oben genannten Thema.

Gelinde gesagt, war ich von dem gebotenen enttäuscht. Nach gut ein Dutzend Stationen habe ich die Tour abgebrochen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (Stationen waren nicht besetzt, beziehungsweise überhaupt nicht da), stellte sich bei mir Ernüchterung ein.

Zwar konnte man bei allen Stationen mehr oder minder den Bezug zum “Gold” entdecken, jedoch reichte die Messlatte von abstrakt, über unverständlich bis geschmacklos (Babypuppe in einer vergoldeten Kloschüssel liegend). Nüchtern betrachtet war mir das Präsentierte zu expressionistisch.

Trotz der eher negativen Bilanz werde ich mir doch noch zwei Aktionen antun, die durchaus interessant klingt und wahrscheinlich nicht so modern ausfallen dürften: “Einblicke ins Vergoldungshandwerk” und “Demonstration des Goldschlägerhandwerks”.

Manuel schrieb mittags am 06. August 2007 | in Schwabach

Radltour

FensterlnWie jedes Jahr ist auch diesen Sommer von den bayerischen Radiosendern veranstaltete Radtour “BR-Radltour” unterwegs. Eigentlich nicht gerade meine Zielveranstaltung, stolperte ich auch heute Nachmittag nur zufällig über den Königsplatz (= Marktplatz in Schwabach). Natürlich waren noch weit und breit keine Radler, jedoch umso mehr Werbe- und Fressstände.

Speziell an einem Stand bin ich dann doch ein wenig hängen geblieben. Nein, nicht wegen der jungen Standdamen, sondern wegen diesem verflixten Spiel, auf einer an Drehgelenken befestigten Leiter ein paar Sprossen hochzuklettern. Habe es natürlich nicht geschafft. Klar, Sport ist ja bekanntlich Mord.

Nichtsdestotrotz durfte ich ein paar Bilder knipsen. Ach, bei dem Stand ging es wohl um irgendeine Werbeaktion für einen neue Fernseheserie auf Bayern 3: Einer Daily-Soap mit dem schönen Namen “Dohoam ist dahoam“, für Nicht-Bayern “Daheim ist daheim”. Keine Ahnung, kenn ich net, werd ich mir net anschauen, nur deswegen. Und Stift hatten sie auch keinen, dafür gratis Ober-Blöcke.

Manuel schrieb abends am 01. August 2007 | in Schwabach

Shirt erhalten

Vor einigen Tagen habe ich mich etwas kritisch mit einer Werbeaktion des Unternehmens “TeNo” in Internet auseinandergesetzt. In meinem Artikel “Einflussnahme auf Kleinbloggersdorf” schrieb ich damals

Als Marketingstratege würde ich sagen: Gar keine so schlechte Idee. Allerdings muss man zu doch zu der Gruppe von Freibiergesichtern gehören, …

Tja, eigentlich nicht gerade nett von mir. Will aber auch gar nicht nett sein. Aber die Jungs von TeNo waren dies und haben mir tatsächlich ein T-Shirts nebst ein paar Postkarten, einen netten Brief und einigen Kaugummis zugesandt. Und sie lagen auch mit dem Erraten der Größe meines Shirts sehr gut

Teno-Shirt

Ach halt, die Größe des Shirt fehlt ja noch. Ach, das darf er anhand meiner Bilder und meiner Figur erraten.

Oder was denkt ihr? Passt doch gut? Und die Firma ist doch noch zu ihrer Publicity gekommen. Und das sogar zweimal.

Manuel schrieb abends am 01. August 2007 | in Blogging

Mittagstisch

PizzaIch erwähnte es ja bereits schon mal: Ich liebe Pizza.

Speziell selbstgemachte Pizza. Das Rezept habe ich bereits vor einiger Zeit veröffentlicht.

Der heutige Belag:

  • Rote Paprika
  • Knoblauchzehen in Scheiben
  • Haumacher Salami vom Metzger meines Vertrauens
  • Kapern

Hmmm…. lecker. Hoffentlich seid ihr jetzt nicht neidisch :-).

Manuel schrieb abends am 01. August 2007 | in Kulinarisches