Herbstbilder in Schwabach
Nachdem man mit einem vier Wochen alten Kind noch nicht soo viel machen kann, bin ich in letzter Zeit häufig spazieren gewesen. Gelegentlich hatte ich meine Kamera dabei und es sind ein paar herbstliche Bilder meines naheliegenden Waldes entstanden.
Das mit dem Spazieren gehen (oder “spazieren gehen”? vielleicht “Spazieren Gehen”…) ist eh so eine Sache. Unser Sohn hat anscheinend einen Örtlichkeits-Sensor als Feature. Der funktioniert so:
Befindet man sich noch im Haus, der Kleine ist mit 15 Schichten eingepackt, zugedeckt, hat ein Dinkelkissen an den Füßen und liegt im Kinderwagen, schreit er erbärmlich. Doch, oh wunder, sobald wir die Schwelle des Hauses nach draußen überquert haben, verstummt das kleine Etwas im Kinderwagen sofort. Ebenso verhält es sich bei der Heimkehr vom Spaziergang.
Apropos Sensor: Ein zweiter Sensor misst, ob eine ständig vorhandene Fortbewegung existiert. Bleibt diese etwas länger aus… richtig geraten, er schreit. Seltsamerweise stört aber das Ruckeln und Schuckeln des Kinderwagens durch den Kiesweg rein gar nicht. Selbst bei gelegentlich vorhandenem (fast antik wirkendem) Kopfsteinpflasterstücken im Wald ist er nicht wachzukriegen. Wie weit sind eigentlich die Römer nach Franken gekommen?
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Ziemlich weit. Bis nach Bamberg mindestens wenn ich nicht irre, und das ist ja schon (ahhh!) Unterfranken.