Avocados und deren Verwendungszweck
Bis vor längerem stand ich vor dem Gemüseregal im Supermarkt immer etwas ratlos. Denn was fange ich mit der komischen grünen Frucht mit dem großen Kern in der Mitte an, die sich “Avocado” ruft? Auf Wikpedia wird keine Verarbeitungsart genannt, die ich bisher erlebt habe.
Doch seit einiger Zeit habe ich für mich persönliche eine Zubereitungsart gefunden, die mir taugt. So bin ich großer Maischips-Fan und benötige hierzu einen Dip. Die im Handel zu kaufenden Saucen sind jedoch entweder zu mild, zu teuer und/oder riechen nicht sehr appetitlich. Deshalb bin ich darauf ausgewichen, mir aus der Avocado einen Guacamole-Dip zu machen. Die Zubereitung ist denkbar einfach, man benötigt nur folgende Zutaten:
- Zwei Avocados
- Zwei Tomaten
- Eine Zwiebel
- Ein bis zwei Knoblauchzehen
- Zwei Löffel Olivenöl
- Drei Löffel Zitronensaft
- Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
- Eine Prise Koriander
Als Küchengeräte benötigt man einen Mixer mit Pürierstab, ein hohes Gefäss mit einem Deckel mit herausnehmbarer Mitte (damit man nicht nach dem Pürieren die komplette Küche putzen muss) und ein großen Löffel zum umrühren und abschmecken.
So, nun schneiden man die Avocado längs mit einem Schnitt auf und dreht die beiden Hälften entgegengesetzt, bis sich diese voneinander lösen. Nun den Kern entfernen, und das weiche Innere mit dem Löffel herauslösen und ab in die Schüssel. Zwiebel und Knoblauch schälen, etwas kleinschneiden und ab in die Schüssel. Bei den Tomaten den Stil herausschneiden und etwas kleinschneiden. Richtig, danach ab in die Schüssel. Genau das gleiche mit den restlichen Zutaten. Jetzt alles pürieren und scharf abschmecken. Fertig ist euer Dip. Lässt sich auch ohne Probleme einfrieren. Guten Apettit.
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Warum hinterlassen Sie nicht einen Kommentar am Beitragsende und setzen somit die Unterhaltung fort oder abonnieren unverbindlich meinen Feed in Ihrem Feed-Leser, um automatisch über neue Beiträge informiert zu werden?
Kommentare
Lecker Rezept … Guacamole gibt es so ja nicht wirklich zu kaufen also habe ich immer “normalen” scharfen Texicana Salsa Dip von Maggi (sehr preiswert, reicht für mind. 3 Packungen, hält ewig und schmeckt am besten von allen von mir getesteten). Wenn man aber überbackene Nachos mit Fleisch und extra scharf ißt, dann ist Guacamole beinahe unverzichtbar, finde ich … das nimmt dem ganzen ein wenig die Schärfe
P.S.: Ich habe irgendwo eine Studie gelesen, dass so gut wie niemand das nachkocht, was man in Fernsehsendungen vorgekocht bekommt. Es schauen zwar immer mehr Leute an, aber es werden nicht mehr Nachkocher … überall immer das gleiche, langweilige Essen
P.P.S: Bei dir ist das E-Mailfeld notwendig? wow …
Wie jetzt, keine regelmäßigen Caipiveranstaltungen im Hause Goodspeed?
Ein normaler Zucker tuts natürlich auch, aber damit kann man’s schnell übertreiben und ich finde der braune passt gerade zu ansonst pikanten Sachen wesentlich besser. Der ist nicht so süß, hat dafür aber einen volleren Geschmack und ist bei vielen Sachen der bessere Abschluss als diese Allzweck-Sahnebecherwaffe. Ich sag nur Tomatensoße zu Spaghetti. Ein halbes Löffelchen von dem braunen und du willst nie wieder ohne.
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.














Wenn du es noch etwas strecken, bzw. dünnflüssiger haben möchtest, empfehle ich dir noch ein paar Löffel von einem milden Joghurt mit unterzurühren. Da schon genug Öl mit drin ist reicht auch ein 1,5%iger, zum Bleistift die K-Marke vom Handelshof/Kaufland. Der kostet fast nix und ist sehr lecker. Und zum Schluss noch eine Prise braunen Zucker, macht das ganze milder und runder.