Serenity - Flucht in neue Welten
Meine Empfehlung: 
Macher des Filmes ist dergleiche, der auch bereits die Buffy-Folgen für das Fernsehen produzierte: Joss Whedon. Leider war die Fernseheserie in Amerika zwar ziemlich erfolgreich, jedoch gab es von Seiten verschiedener Lobbies Bedenken bezüglich der moralischen Hintergründer einzelner Filmfiguren und wurde somit vorzeitig abgesetzt. Deshalb ist auch das Label für das Kino nicht mehr “Fox”, sondern “UIP”. Wie sich die ursprünglich auf das Fernsehen zugeschnittene Serie im Kino schlägt, erfahrt ihr hier.
Zur Geschichte: In der fernen Zukunft wird die Galaxie von der “Alliance” beherrscht, einer Organisation, der nur wenige zu widerstehen wagen. Ein solcher Rebell ist Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion), befehlshabender Offizier des Raumschiffs Serenity und seiner kleinen, aber feinen Crew. Als man Doktor Simon Tam (Sean Maher) und seiner telepathisch veranlagten Schwester River (Summer Glau) Asyl gewährt, ist Ärger mit den Mächtigen vorprogrammiert. River nämlich hat kurz zuvor verbotenerweise einem Regierungstreffen beigewohnt und ist als Telepathin nun genauestens über allerhand geheime Machenschaften informiert.
Der Film schiebt viele Entscheidungen vor sich her oder vertagt sie: Mal Science Fiction, mal hart am Rande der Persiflage, Wortwitze und markige Sprüche wechseln sich mit purer Action ab. Die grobe Handlung ist sehr geradlinig aufgebaut und läßt im großen vorausahnnen, wohin sie sich entwickelt.
Doch der Regisseuer kompensiert sehr viel durch den Einsatz der verschiedenen Filmarten: Romanze, Spannung, Trauer und so weiter. Auch die größtenteils unbekannte und sehr junge Schauspielriege glänzt durch manche guten Szenen, bleibt aber meist, wie bereits der Plot, recht berechenbar. Einzig die teils sehr guten Dialoge und die daraus entstehenden Situationen machen so richtig Spaß. Es bleibt zum Schluss ein durchschnittlicher Film für ein Kino, ein überdurschnittlicher, wäre er eine TV-Serie.
Bis vor längerem stand ich vor dem Gemüseregal im Supermarkt immer etwas ratlos. Denn was fange ich mit der komischen grünen Frucht mit dem großen Kern in der Mitte an, die sich “Avocado” ruft? Auf Wikpedia wird keine Verarbeitungsart genannt, die ich bisher erlebt habe.
Doch seit einiger Zeit habe ich für mich persönliche eine Zubereitungsart gefunden, die mir taugt. So bin ich großer Maischips-Fan und benötige hierzu einen Dip. Die im Handel zu kaufenden Saucen sind jedoch entweder zu mild, zu teuer und/oder riechen nicht sehr appetitlich. Deshalb bin ich darauf ausgewichen, mir aus der Avocado einen Guacamole-Dip zu machen. Die Zubereitung ist denkbar einfach, man benötigt nur folgende Zutaten:
- Zwei Avocados
- Zwei Tomaten
- Eine Zwiebel
- Ein bis zwei Knoblauchzehen
- Zwei Löffel Olivenöl
- Drei Löffel Zitronensaft
- Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
- Eine Prise Koriander
Als Küchengeräte benötigt man einen Mixer mit Pürierstab, ein hohes Gefäss mit einem Deckel mit herausnehmbarer Mitte (damit man nicht nach dem Pürieren die komplette Küche putzen muss) und ein großen Löffel zum umrühren und abschmecken.
So, nun schneiden man die Avocado längs mit einem Schnitt auf und dreht die beiden Hälften entgegengesetzt, bis sich diese voneinander lösen. Nun den Kern entfernen, und das weiche Innere mit dem Löffel herauslösen und ab in die Schüssel. Zwiebel und Knoblauch schälen, etwas kleinschneiden und ab in die Schüssel. Bei den Tomaten den Stil herausschneiden und etwas kleinschneiden. Richtig, danach ab in die Schüssel. Genau das gleiche mit den restlichen Zutaten. Jetzt alles pürieren und scharf abschmecken. Fertig ist euer Dip. Lässt sich auch ohne Probleme einfrieren. Guten Apettit.
Was hat hier die Deutsche Post geritten? “In Haus Service”. Inkosequenter geht es wohl nicht mehr. Entweder ich löse mich komplett von meiner deutschen Sprache und schreibe “in house service” oder ich vermeide diese verda…. Anglizismens und schreibe etwas ähnliches wie “Dienst direkt ins Haus”.

Irgendwie geht bei mir zur Zeit nix. Also nicht in technischer Hinsicht. Eher blogmäßig. Zehn Artikel in der Warteschleife ein paar weitere im Kopf. Und doch schleppt sich alles so ein bisschen hin. Als ob die Welt (ja, meine kleine/große *g*) auf irgendein Ereignis wartet.
Selbst “Vielblogger” wie Sebastian aus dem Weltkaff Möhrendorf sinniert über rein gar nichts. Tja, nur erste Anzeichen einer Winterdepression oder hat mich nun auch endlich die Rezession Deutschland´s erreicht?
Eigentlich war ich bereits am Donnerstag Abend mit meiner Frau im neuesten Harry Potter und wollte den Beitrag schon viel früher schreiben. Da ich jedoch am Wochenende ein Seminar zur Erstellung von Homepages mittels (X)HTML und CSS gehalten habe, kam ich nicht dazu. Hier also die überfällige Filmkritik:
Harry Potter und der Feuerkelch
Meine Empfehlung: 
Empfehlung meiner Frau: 
Romanzen, Horror, langsam wächst der Kinderfilm aus seinen Kinderschuhen. Glaubt man den ganzen Vorabberichten der Presse ist der neueste Film rund um Harry Potter düsterer und gruseliger als die alle drei vorherigen gemeinsam. Man liest solche Sätze wie “Eltern, die Kinder unter 12 Jahren in den Film mitnehmen, gehören geschlagen”. Tja, vielleicht wird als das Thema endlich auch für Erwachsene richtig interessant.
Zur Geschichte Für Zauberlehrling Harry Potter (Daniel Radcliffe) beginnt das vierte Jahr auf Hogwarts. Große Herausforderungen stehen bevor, nicht nur bei der Quidditch-Weltmeisterschaft, sondern auch beim Triwizard Tournament, wo Schüler von drei verschiedenen Zauberschulen die Klingen kreuzen, um heraus zu finden, wer der bessere Zauberschüler ist. Harry staunt nicht schlecht, als er ebenfalls dazu eingeladen wird, muss jedoch zur Kenntnis nehmen, dass auch die Bösewichte rund um Erzfeind Voldemort (Ralph Fiennes) nicht auf der faulen Haut gelegen haben.
Die Presse hatte Recht: Der vierte Teil der Zauberabenteuers ist deutlich düsterer ausgefallen, als alle drei Teile vorher. Endlich ist der böse Voldemort zu sehen. Dieser wird perfekt von Ralph Fiennes verkörpert, auch dessen Maskenbildner hat gute Arbeit geleistet. Als weiterer Nebendarsteller dominiert Brendan Gleeson alias Alastor ‘MadEye’ Moody häufig mit seinen überzeugenden Schauspielkünsten die Szenen.
Doch auch die drei Hauptdarsteller einen mehr oder minder großen Sprung vorwärts gemacht, allen voran Emma Watson. Sie legt sich mit jugendlichem Charme in die teeniehaft ausgelegte Rolle hinein. In ihr erkennt man langsam eine in Zukunft hübsche Frau mit Schauspielqualitäten. Rupert Grint ist auch älter geworden und seine Mimik interessanter. Leider geht es ihm wie Daniel Radcliffe: Bisher waren die beiden sehr stark auf die Darstellung bestimmter Charakterzüge festgelegt. Sollten sie die Harry Potter-Haut in Zukunft erfolgreich “abstreifen”, könnten sie einiges an Leistung freisetzen.
Storymäßig ist der vierte Teil sehr umfangreich und wurde stark gerafft. Trotzdem ist er mit 157 Minuten ein überlanger Film. Als Nicht-Leser von Harry Potter tut man sich gelegentlich schwer, das stark ineinandergewebte Beziehungsgeflecht zu überblicken. Erschwerend kam für mich die Tatsache hinzu, dass wir uns zwecks des höheren Anspruchs, die originale englische Fassung angeschaut haben. Hier schafft es das Erlanger Cinestar wieder einmal erfolgreich, die ersten Minuten nach Filmstart die Tonspur auf Deutsch laufen zu lassen. Erst auf Beschwerde wurde dies korrigiert. Nicht genug, nach der ca. fünfminutigen Pause trat der gleiche “Effekt” wieder auf. Dies ist übrigens uns bereits schon das dritte Mal passiert (bei einem James Bond-Film und beim dritten Teil von Harry Potter ebenso).
Die Macher und Vermarkter beweisen mit dem Mut, die Art des Filme zu ändern, großes Geschick. So wird es für den Zuschauer nicht langweilig, der Kosmos rund um Schloss Hogwarts erschließt neue Zuschauerschichten und wir hatten einen sehr angenehmen Abend.
Seit Dezember 2004 ist das geniale Meisterwerk des Zeichners Charles M. Schulz bereits auf dem Buchmarkt.
Wer kennt die Comics von Charles M. Schulz nicht, mit dem coolen Hund Snoopy, seinem einfach gestrickten Herrchen Charly Brown und der Peanuts-Familie nicht? Ist auch kein Wunder, denn der Schöpfer der Figuren zeichnete diese bereits schon seit 60 Jahren. Im Alter von 77 Jahren verstarb der Amerikaner Charles M. Schulz. Mit ihm ging eine Ära zu Ende.
Das Buch umfasst über 250 Seiten. Pro Seiten werden dem Leser ca. fünf Comicstrips geboten. Somit kommt man bei Erwerb des Buches auf über 1200 Comicstrips. Angeordnet sind diese nach Jahrzehnten, beginnend in den Fünfziger. Am Seitenrand wird unterhaltsam einzelne Stationen mitkommentiert. So auch die Entstehung der einzelnen Namen der Figuren, wann und wieso diese zum ersten Mal erwähnt werden und woher der Zeichner die Idee für die einzelnen Marotten der Figuren hatte. Besonders witzig das Aussehen der ersten Figurenentwürfe und die Entwicklung bis zu den heute bekannten Peanuts.
Auf amazon.de
gibt es das Buch für einen erschwinglichen Preis in broschierter Form. Allerdings sollte man sich überlegen, gleich einen Bücherhalter zum Lesen mitzubestellen, denn durch die Größe und Dicke des Buches werden beim ausgiebigen Schmökern die Arme schnell schwer.
Ein Buch für lustige Stunden oder zum Aufheitern für zwischendurch.
Meine Empfehlung: 
Bereits seit Ende Oktober steht Besitzern von Half Life 2 das Demo für das neueste Addon aus dem Hause Valve zum Download zur Verfügung. Irgendwie habe ich die Screenshots in einen falschen Ordner verschoben und dann geschah, was häufig passiert: “aus dem Augen, aus dem Sinn”.
Heute liefere ich euch dies Bilder nach. Es macht Spaß, nach knapp einen Jahr wieder durch den Kosmos von Gordon Freeman zu wandeln. Leider ist das Demo nur recht kurz, es macht jedoch Lust auf mehr. Grafisch ist wieder einiges geboten. Einziger Wehrmutstropfen war auf meinen Computer die Meldung, ich besäße nicht die benötigte Hardwareanforderungen. 200 MHz Takt zu wenig von meiner CPU. Zur Erinnerung: Zur zeit zocke ich mit einem Athlon 64 3200+, mit 1 GB Ram DDR2 400 Ram und einer Asus Nforce-Plattform. Grafisch könnte ich noch ein wenig nachlegen, hier ist momentan “nur” eine Geforce GT 6600 verbaut.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Na, so schlimm ist es noch nicht. Aber durch einen kleinen Fehler in einer php-Datei hat das Gästebuch-Plugin keine neuen Einträge mehr akzeptiert. Das sollte nun behoben sein (Danke Philipp für den Fehlerhinweis und Sebbi für die Hilfe).
Wie lieb ich solche Briefe. Mitteilung, dass mein Versicherer die Gewinnanteile der Rentenversicherung um 6,32 EUR senkt. Nicht so viel, sagt ihr jetzt.
Doch! Immerhin 14 % der Gewinnanteile. Unverschämtheit. Es befällt mich ein … leichter Reiz, Papier zu zerreißen. Na, welches wohl ?!?
Nein, laut Überschrift geht es nicht etwa um die französischen Krawalle oder der deutschen Koalition. Was ich damit meine ist das 544 MB schwere Demo zu der Autorennreihen “Need for Speed”. Der neueste Titel trägt den Untertitel “Most Wanted” und bringt endlich ein vielgefordertes Element in die alltägliche Raserei: Die Polizei.
Dieses bringt auch einige neue Spielkomponenten mit sich: Eine bestimmt Anzahl Straßensperren durchbrechen, die Polizei abschütteln, mit gewissen Gebäudeinstürzen für Verwirrung sorgen … diese und andere Punkte machen enormen Spaß. Und die Polizei ist überhaupt nicht so leicht loszuwerden. Sie verfügen ebenso über schnelle Flitzer und macht man erst einmal einen Fehler, zum Beispiel in den Gegenverkehr zu geraten, so findet man sich schnell von Polente umringt und kann seine Verhaftung im Fernsehen mit Verwüstungsstatistik sehen.
Grafisch wird gewohnt gute Kost geboten, der Sound und die Musik ist auch in Ordnung. Allerdings waren die früheren Musikstücke eingängiger. Mittlerweile haben die Autos auch ein Schadensmodell, man sieht also auch Spuren an der Karossiere. Wettertechisch können sich andere Spiele eine große Scheibe von Most Wanted abschneiden. Regen, Neben, Sonnenschein, diesiges Wetter. Was will man mehr.
Da die Demo erst seit gestern verfügbar ist, sind die Server noch recht dicht. Wahlweise weicht man auf einen Torrent-Client aus.
Ich glaube, schon einmal erwähnt zu haben, dass ich die Zufallsbefüllung und -wiedergabe meines ishuffle heiß und innig liebe. Gelegentlich landet das Gerät dadurch einen Volltreffer.
So auch heute früh, als ich bei Minustemperaturen in Richtung Einkaufen geschlurft bin.
Eisbär, Eisbär,
kaltes Eis, kaltes Eis,
Eisbär, Eisbär,
kaltes Eis, kaltes Eis.
Ich möchte ein Eisbär sein
im kalten Polar,
dann müßte ich nicht mehr schrei’n,
alles wär so klar.
“Eisbär” von Grauzone
Puh, mich hat es ja fast vom Sockel (= Stuhl) gehauen, als ich mir mal wieder die Zugriffsstatistiken meiner Homepage angeschaut habe: Im Oktober hatte ich 8439 Besucher von 3811 verschiedenen Rechnern! Woher kommen die ganzen Leute? Nicht das es mich nicht freuen würde. Tut es.
Von den oben genannte Besuchern verwenden nur noch 21 % den Internet Explorer, 23 % surfen bereits mit einen Mozilla-Browser. Von den Besuchern im Oktober haben 7 % ein Betriebssystem aus dem Hause Apple installiert.
Eine der am häufigsten verweisenden Seiten ist immer noch mein Testbericht auf city-webcams.de. Der häufigste Suchbegriff, mit dem Suchmaschinen auf mich verweisen, ist zur Zeit “Erlanger Arcaden”. Die am häufigsten verlangte Seiten sind mein RSS-Feed, knapp gefolgt von der Webcam-Seite.
So, genug Zahlen für heute, ist ja schließlich Freitag und da draußen gibt es auch noch die reale Welt, die gelegentlich bedient werden möchte… 
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