Sophie Scholl - Die letzten Tage
Empfehlung: 
Eigentlich ist das Thema Nationalsozialismus im Filmbereich mittlerweile sehr breitgetreten. So kamen alleine schon dieses Jahr zwei Filme mit der Thematik als Grundthemas heraus: “Napola” und “Der Untergang“, letzterer sogar für einen Oscar vorgeschlagen. Und nachdem sich meine Frau für Filme über das Dritte Reich nicht erwärmen kann, “opferte” sich Bastian, um den Film mit mir im Manhattan anzuschauen.
Zur Geschichte: Im Februar 1943 wird nach einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazis und einer Anzeige durch einen Denunzianten die Münchner Studentin Sophie Scholl (Julia Jentsch) gemeinsam mit ihrem Bruder Hans (Fabian Hinrichs) von der Gestapo verhaftet. In den darauffolgenden Tagen vor Prozess und Hinrichtung entspinnt sich während verschiedener Verhöre ein Psycho-Duell zwischen Sophie und dem vorsitzenden Vernehmungsbeamten Robert Mohr (Alexander Held).
Der Film kommt schlicht, emontional stark und ohne beschönigende oder unwichtige Schnörkel daher. Handlungsmäßig steigt er am Vorabend der alles entscheidenden Flugblattverteilung ein und folgt ab dann strikt dem Blickwinkels von Sophie Scholl. Die 27-jährige Schauspielerin Julia Jenstch spielt dabei so intensiv, daß einem in manchen Szenen der Atem stockt. Läge dem Film nicht eine wahre und schreckliche Begebenheit zugrunde, ich würde dabei gelegentlich die Ausgestaltung der Rolle als theatralisch bezeichnen. Die Gespräche zwischen Alexander Held als Vernehmungsbeamter und der Hauptdarstellerin bringen noch mehr Spannung in die Inszenierung.
Kamera und Sound glänzen durch vornehme Zurückhaltung: Einfühlsame Nahaufnahmen wechseln sich mit schnellen Halbtotalen bei den Gesprächen ab, die Musik tut ihr Übriges, um einen Gänsehauteffekt zu erzeugen. Und doch verliert sich der Film zum Ende hin in seiner eigenen Tragik (versteht mich nicht falsch, der Ermordung von Personen im Dritten Reich war tragisch, jedoch betont der Film es in den letzen Minuten über). Aber vielleicht ist dies auch das richtige Ende für einen deutschen Film im Gegensatz zu dem mit einem Endhöhepunkt glänzenden amerikanischen Filmen.
Der Film hat mir sehr gut gefallen, wirkt aber im Nachhinein etwas zu glatt und schnörkellos umgesetzt. Natürlich kann man zu Recht fragen: Welche Schnörkel braucht man an einer so klaren Story? Nun, ich habe bei Nacherzählung gerne ein bisschen Schnörkelei. Übrigens, ganz heißer Tipp: Wer mehr über Sophie Scholl erfahren will, soltle unbedingt bei Bastian vorbeischauen.
Wer kennt das nicht? Man hat ein oder zwei Stunden intensiv an einem Dokument, Schrifstück oder ähnlichem gearbeitet, ist wirklich zufrieden mit seinem Fortschritt und plötzlich - Stromausfall - die komplette Arbeit der letzen Stunden komplett weg. Und die letzte Speicherung liegt natürlich auch eher am Beginn des Dokumentes. Natürlich haben schlaue Programme mittlerweile eine “Auto-Speicherfunktion”, die aber negativerweise den Gedanken-, bzw. Schreibfluss alle paar Minuten für ein paar Sekunden unterbricht.
Wie oben beschrieben ist es meinen Chef diese Woche ergangen, da es in Erlangen mal wieder eine Stromschwankung gab. Lanparty-Besucher oder Leute, die gelegentlich mal in Server-Räumen waren, kennen sogenannte “USV´s“. Diese “unterbrechungsfreie Stromversorgung” waren bisher eher durch ein hohes Gewicht (durch die Batterien), hohen Preis, regelmäßigen Wartungskosten (neue Batterien) und hohe Lautstärke gekennzeichnet.
Nachdem ich schon längere Zeit auf ein solche Gerät ein Auge geworfen hatte, mich aber die oben genannten Punkte vor einer Anschaffung eines solchen abschreckten, stieß ich beim Querbeetsurfen auf ein Gerät namens “Back-UPS ES 500“. Hinter diesem klangvollen Namen vergibt sich ein extrem interessantes Kombigerät. So hat hier die amerikanische Firma “American Power Conversion” eine Steckdosenleiste mit einem integrierten Akku herausgebracht. Für mich vereinten sich hier mehrere wichtige Punkte: Bisher habe ich eine Billig-Steckdosenleiste ohne jeglichen Überspannungsschutz für meinen Rechner eingesetzt. Außerdem bot mir dieses Produkt einen handlichen USV für einen noch annehmbaren Preis. Im Internet zahlt man zur Zeit ca. 70 - 100 EUR, eine Ersatzbatterie schlägt mit ca. 20 EUR zu Buche, diese benötigt man nach ca. drei Jahren.
Also nach acht Stunden Aufladen gleich mal den Rechner angeworfen, alle Peripheriegeräte angeschaltet, noch kurz ein grafikaufwendiges Spiel und ein paar Hintergrundanwendung gestartet und dann den Stromstecker gezogen. Sofort machte sich die “Steckdosenleiste” mit einem deutlichen Warnton bemerkbar. Die Intervalle des Warntones werden mit der Zeit immer kürzer, bis der Akkustrom aufgebraucht ist. Ein kurzer Blick auf die Uhr bestätigt meine Hoffnung: Bei voller Auslastung udn mit eingeschalteter Schreibtischbeleuchtung bleiben mir vier Minuten und dreiundzwanzig Sekunden, um meinen Rechner herunterzufahren und alle Daten zu sichern. Na, das sollte doch reichen.
In den letzten Tagen war es hier wieder mal etwas still. Das lag unter anderem daran, dass mich an ein paar Tagen meine Kopfschmerzen geplagt hatten.
Meine Kopfschmerzen sind sogenannte “Spannungskopfschmerzen”. In den letzen Jahren ist es mir mit Hilfe meine Frau gelungen, die Ursache dafür immer weiter einzugrenzen. So ist bei mir ein durch und durch regelmäßiger Schlafrythmus immens wichtig. Das bedeutet, sobald ich von meiner gewöhlichen Aufsteh- oder Zubettgehzeit mit mehr als eine halbe Stunde abweiche, sind Kopfschmerzen am nächsten Tag garantiert. Ebenso verhält es sich mit der Schlafdauer. Diese darf ebenfalls nicht stark von meinem benötigten Schlafpensum abweichen, um die Kopfschmerzen zu vermeiden.
Das klingt jetzt alles nicht so toll, jedoch sind die Verursacher der Kopfschmerzen zum Glück so gut einzuschränken: So bekomme ich keine Kopfschmerzen bei geringen bis normalen Alkoholmengen oder bestimmten Lebensmitteln, die Kopfschmerzen tauchen nie irgendwann tagsüber auf, sondern sind immer bereits morgens nach dem Aufstehen vorhanden. Auch die von vielen kopfschmerzgeplagten Leuten erwähnte Übelkeit habe ich sehr selten. Jedoch bin ich extrem licht- und geräuschempfindlich. Ob ich auf Wetterumschwünge reagiere, haben wir bisher noch nicht sicher feststellen können.
Kopfschmerzen sind leider sehr vielen in Deutschland bekannt: Laut dem Grünen Deutschen Kreuz leiden ca. 50 % der erwachsenen deutschen Bevökerung mehr oder minder regelmäßig unter Kopfschmerzen. Als sehr informative Internetseite hat das Deutsche Grüne Kreuz die Internetpräsenz “Forum Schmerz” eingerichtet, um sich dort informieren zu können, Broschüren herunterzuladen und erste Ansprechpartner zu finden.
Heute bei dem Sauwetter in Erlangen mit dem Foto unterwegs gewesen. Nach zwei Stunden, abgefrorenen Händen und genug Schnee auf der Linse, kamen diese Bilder dabei heraus.
Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben
Empfehlung: 
War heute abend mit Bastian im Kino. Auf dem Programm stand “Final Call” Der Film dürfte Anhänger von Thrillern nur den Fakten nach sehr gut gefallen: Die Story stammt von Larry Cohen, aus dessen Feder bereits der packende Thriller “Nicht auflegen” mit Colin Farell in der Hauptrolle stammt. So sind also Bastian und ich mit ziemlich hohen Erwartungen ins Kino gegangen.
Zur Geschichte: Surfer Ryan (Chris Evans), seines Zeichens nicht gerade der offizielle Erfinder des Verantwortungsbewusstseins, hätte eigentlich genug damit zu tun, seine entnervte Ex-Freundin Chloe (Jessica Biel) zurück zu erobern. Stattdessen jagt er wie ein Verrückter - so jedenfalls sieht es für die anderen aus - durch L.A., um einer völlig fremden Dame namens Jessica (Kim Basinger) beizustehen, die das Opfer von brutalen Entführern wurde und nun per Mobilfunk allein zu Ryan Kontakt knüpfen konnte.
Der Film kommt schnell zur Sache und hält sich nicht lange mit der Einführung der einzelnen Charaktere auf, dies findet der Zuschauer im Laufe des Filmes heraus. Die Story selbst ist gut gestrickt, kommt aber durch die vielen Orts- und Situationswechsel etwas hektisch rüber. Dem wird aber durch gelegentlich auftauchende bekannte Nebenrollen entgegengesteuert. Das Duo Basinger - Evans agieren sehr gut miteinander und bringen den Storykern mit der Entführung sehr gut an den Mann. Nur am Rande bemerkt: Mittlerweile sieht man Kim Basinger das Alter bereits sehr an: So fällt dies zum Anfang des Filmes sehr stark auf, auch in Nahaufnahmen der Hände ist dies zu bemerken. Ansonsten fällt der durchweg gute Soundtrack positiv auf und unterstützt die Stimmung nachhaltig. Einziger Kritikpunkt sind die in meinen Augen zwar nicht so gewichtige, aber doch sich häufende Zufälle in der Geschichte des Filmes.
“Final Call” ist ein guter Thriller mit ein paar kleinen Storyschwächen, viel Action, allerdings ohne Explosionen und einem hohen Tempo durch die Telefongespräche an wechselnden Schauplätzen. Leider reicht er von der Spannung und vom Nervenkitzel nicht an den Vorgängerfilm von Larry Cohen, “Nicht auflegen” heran.
Heute Abend habe ich versucht, mein Weblog-System, welches von Wordpress stammt von der letzen stabilen Version 1.22 auf die Version 1.5 zu hieven. Dies ist mir auch erstaunlich gut gelungen. Es gab keine zwanghaften, ungewollten Veränderungen im Design. Jedoch ist es leider im Moment aufgrund eines mir unbekannten Fehlers nicht möglich, Kommentare zu schreiben oder diese anzuschauen. Ich bitte, diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Update: So, die Kommentarfunktion funkioniert wieder
Wie bereits vor einigen Tagen geschreiben, habe ich Prozzesortechnisch auf einen AMD Athlon 64 3200+ umgerüstet. Im nachhinein bin ich recht froh, das neue Modell “Winchester” genommen zu haben, welches bereits im 9nm-Verfahren produziert ist. Somit wird die zu kühlende Fläche kleiner, die Leistungsaufnahme der CPU sinkt ebenfalls und die ganze Abwärme des Systems ist dadurch niedriger.
Dies macht sich sehr stark im Alltagsbetrieb bemerkbar. Nach ein paar Stunden Surfen, etwas MP3-hören und Büroarbeiten steigt die Temperatur nicht mehr über 35(!) Grad. Bei starker Beanspruchung des Systems im 3D-Betrieb während eines Spieles, evlt. laufen noch die Webcams im Hintergrund, steigt die Temperatur auf knappe 45 Grad. Da dies die Termperaturen der Mainboard-Diode sind, die Messungen nicht genau am Kern vornimmt, kann man auf die angegeben Temperaturen nochmals ca. 5 bis 10 Grad draufrechnen.
Vergleiche ich dies mit meinem alten Athlon XP 2000, bei dem die Temperaturen im Ruhemodus bei 45 und im Belastungsmodus bei 55 Grad lagen, ist hier ein meilenweiter Unterschied.
Ein weiterer Punkt, den ich sehr genieße, ist die Tatsache, dass der 120mm-Lüfter viel langsamer und leiser dreht, als der alte 80mm-Lüfter. Ein Betrieb nebenher während des Lesen eines Buches ohne sonstige Geräuschquellen ist ohne weiteres möglich.
Der “neue” 9nm-Kern mit dem Athlon 64 3500+ wurde am 13. Februar von HardTecs4u getestet. Diese sind zum gleichen Ergebnis gekommen, wie ich in meinem Alltagsbetrieb. Den Artikel findet ihr hier.
Noch eine kurze Abschlussbemerkung am Rande: Durch gezieltes Tuning im Bios ließ sich nun mein 3DMark05-Wert von 3.400 Punkte auf über 3.525 Punkte steigern.
Heute mit einem großen Grinsen im Gesicht folgende Meldung bei Hardtecs4u gelesen:
Firefox macht Microsoft doch etwas Bauchweh
Offiziell hält sich Microsoft immer bedeckt mit Aussagen zu den Marktgewinnen des Open Source Browsers Firefox. MS hatte bereits angekündigt den eigenen Browser bis zum erscheinen des nächsten OS Longhorn nicht mehr zu verändern und anzupassen. Doch Intern scheint bei Microsoft doch etwas Unbehagen über die ernsthafte Konkurrenz des Mozillabrowsers zu entstehen. Wie eWeek berichtet, hat MS mit seinen engsten Partnern eine geheime Webkonferenz abgehalten. Es ging darum, wie Microsoft den Internet Explorer verbessern und das Vertrauen der Anwender wieder gewinnen könne. Das grosse Problem scheint die tiefe Systemintegration des IE zu sein. Durch diese tiefe Integration scheint ein Update des Microsoftbrowsers nur mit einem Servicepack und relativ hohem Aufwand möglich zu sein. Was genau nun Microsoft beabsichtigt und was genau mit den Partnern besprochen wurde ist nicht weiter bekannt.
Hier der Link zum Artikel. Wer sich noch nicht für den Firefox entschieden hat, sollte sich ihn hier schleunigst runterladen. 
Vorgestern, am 10. Februar 2005 ist Arthur Miller verstorben. Viele werden fragen: Wer?
Mir ging es am Anfang genauso. Doch wie ich dann erfuhr, dass Arthur Miller der Schöper des Stückes “Tod eines Handlungsreisenden” war (sehr gutes Stück, welches vor einigen Jahre im Nürnberger Schauspielhaus inszeniert wurde), wurde der Name langsam zu einem Begriff für mich.
Arthur Miller war zeitlebens ein Mann, der sich nicht vor Kritik an unrechten Dinge gescheut hat: So gehörte er auch zu den amerikanischen Künstlern, die in der McCarhy-Affäre als “amerikafeindlich” mundtot gemacht werden sollten. Sehr bekannt wurde er auch durch die knapp fünfjährige Ehe mit Marilyn Monroe, für die er das Stück “Misfits – Nicht gesellschaftsfähig” schrieb.
Es ist sehr schade, wenn solche großen Männer aus dem Leben gehen.
Nachdem meine Frau und ich festgestellt haben, dass wir von keinen der für den Oscar nominierten Filme gesehen hatten, beschlossen wir, dies zu ändern. Unter den aufgeführten Filmen sagte uns der nachfolgend beschriebene Film am meistens. Deshalb war es heute soweit, diesen am Tag des Bundesstarts
Wenn Träume fliegen lernen
Meine Empfehlung: 
Empfehlung meiner Frau: 
“Wenn Träume fliegenn lernen” geht eine ähnliche Richtung wie der Film “Big Fish“. Dieser vermengt Realität und Phantasie und malt die Übergänge fließend.
Zur Geschichte: Im London des Jahres 1903 kommt dem in einer kreativen Krise befindlichen Bühnenautor James Matthew Barrie (Johnny Depp) die bald recht enge Freundschaft zu der schönen Witwe Sylvia Llewelyn Davies (Kate Winslet) und ihren vier Söhnen gerade recht, bringen ihn die aufgeweckten Kinder mit ihrer blühenden Phantasie doch auf die Idee zu “Peter Pan”. Misstrauisch beäugt wird diese Entwicklung indes von Barries Auftraggeber Frohman (Dustin Hoffman), der mit dem scheinbaren Kinderstoff einen Flop fürchtet, Sylvias strenger Schwiegermama (Julie Christie) und auch Barries Ehefrau (Radha Mitchell).
Der Film ist grandios. Von Anfang an folgt man mit einem Lächeln auf den Lippen der Handlung rund um Johnny Depp, Kate Winslet, Dustin Hoffman (als Theaterdirektor in einer Nebenrolle genial besetzt) und einigen anderen. Dabei spinnt sich die Geschichte stetig fort, beobachtet die Handlungsstränge des Privatlebens des Autors, sowie sein im Enstehen begriffenes Stück. Doch nie wird eine Seite zu arg überbetont. Die Filmmusik hält sich sehr gut im Hintergrund und weiß zu gefallen. Auch das Ende ist nicht zu kitschig (was man ja leicht bei einem solchen Film denken könnte).
Doch leider befinden sich auch ein paar Haare in der Suppe: So fällt häufig die durchgehend sehr starke Gesichtsschminke der Schauspieler auf. Leider bleibt auch die Beziehung von Johnny Depp zu seiner Film-Ehefrau etwas rudimentär gezeichnet und lässt den Schluss offen.
Wer jedoch, im Gegensatz zu mir, über solche Schwächen hinwegsehen kann, findet hier ein fantastischen Film mit einem guten Schuss Märchenzugabe.
Zwei Meldungenn zu dem oben genannten Thema sind mir heute aufgefallen:
Heise.de vermeldet in einer News vom 07.02.05, dass ein Sicherheitsexperte in dem Browser Mozilla Firefox drei Sicherheitslücken entdeckt hat. Dies an sich ist ja noch nicht sehr spektakulär. Was viel interessanter ist, ist die Geschwindigkeit, mit welchem die Entwickler auf die bekannntgewordenen Fehler reagiert haben - sofort. Wer die ganze News lesen will, bzw. auch eine ungefährliche Demonstration der Lücken ausprobieren will, hier geht es zum Artikel.
Die zweite Meldung geht eigentlich genau in die entgegengesetze Richtung, bleibt aber weiterhin im Thema “Sicherheit”. So hat Microsoft für seinen “Patch-Day” (normalerweise immer der erste Dienstag im Monat) sage und schreibe 13 Patches angekündigt. Wie viele mich dann als Win2000-User betreffen, werde ich dann sehen. Wenn ich jedoch bedenke, dass es Windows2000 bereits seit gut 5 Jahrenn gibt, ist das eine reife Leistung, immer noch keine Sicherheit garantieren zu können. Jedenfalls seien die Windows-Nutzer in den nächsten Tagen dazu angehalten, mal wieder im Update-Center vorbeizusurfen und seinen Rechner auf den neuesten Stand zu bringen.
Gestern Nachmittag hat es in der Arbeit angefangen: Schnupfen, niesen und Gliederschmerzen. Daraus hat sich dann Abends ein gutes Fieber entwickelt. So bin ich heute dann daheimgeblieben und hüte das Sofa. Stinklangweilig. Deshalb hier mal wahllos zwei Bilder.
Wie ihr seht, ist meine Frau daheim (Faschingsferien) und mein Tag ist mit rumrotzen, ekligen Tee trinken und anderen Sachen angefüllt. Nun, seis drum, das werden wir auch überleben.
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