Nun ist es endlich nach einer langen Durstrecke wieder soweit: Ein Jahr, nachdem er aufgehört hat, und ein Jahr nachdem Ange Engelke abgetreten ist, kommt Harald Schmidt wieder. Zurück aus dem Urlaub wird er laut Information der Süddeutschen Zeitung in der ARD ab 23. Dezember zwei Mal in der Woche eine Sendung erhalten. Zeit wird um 23.00 Uhr sein. Viel mehr steht auch überhaupt noch nicht fest. Den ganzen Artikel findet man hier. Spiegel online widmet dem Thema natürlich auch einen kurzen Artikel.
SIE ist weg, ER kommt wieder!
Angenehmer Abend
Gestern Abend mit unserem Filialteam meiner Arbeit gemeinsam Essen gewesen und danach im Kino “Terminal” angeschaut.
Terminal
Empfehlung: 
Und wieder gibt es einen Film von Steven Spielberg mit seinem neuen Lieblingsdarsteller Tom Hanks. Diese Kombination war ja schon in “Catch me if you can” sehr interessant. Doch ob dies wieder funktioniert? Als zweite bekannte Schauspielerin wird Catherine Zeta Jones engagiert. Diese hat bereits in Filmen wie “Traffic” oder “America’s Sweethearts” mitgespielt.
Zur Geschichte: Weil während seiner USA-Reise das Heimatland des osteuropäischen Bürgers Viktor Navorski (Tom Hanks) die diplomatische Anerkennung durch die USA verliert, sitzt der davon völlig überraschte Herr plötzlich als Staatenloser auf dem New Yorker Kennedy Airport fest. Noch dazu darf er diesen weder in die eine noch in die andere Richtung verlassen. Aus Tagen werden Wochen, aus Monaten sogar Jahre, in denen sich Viktor häuslich im Terminal einrichtet, Kumpels unter den örtlichen Arbeitern findet und die Liebe der adretten Stewardess Amelia (Catherine Zeta-Jones) gewinnt.
“Terminal” hat mich positiv überrascht: Nach anfänglicher Begeisterung bei dem Trailer, daß der Film sehr witzig werden könnte, habe ich dann immer häufiger im Vorfeld gehört, dass der “Schnulzen”-Anteil viel größer ist, als es den Film gut tut. Doch zum Glück wurde ich eines besseren belehrt.
Der Film startet an einem gewöhnlichen Tag am Flughafen beim Betreten der USA und nimmt am Anfang schnell Fahrt auf: So wird Tom Hanks seiner Rolle als russischer Einreisender, der kein Wort Englisch versteht, sehr gerecht. Es wird die kalte, hetzige, unpersönliche Welt des Flughafens gezeigt. Doch durch seinen Daueraufenhalt am Flughafen, kommen schnell einige sehr gute Nebenbesetzungen mit hinzu und bald bewegt sich der Hauptdarsteller in einem Beziehungsgeflecht im Flughafen. Die Story selbst ist dabei nicht eindimensional, sondern entwickelt viele kleine Nebenäste.
Doch im letzten Drittel des Filmes setzt Spielberg immer häufiger Gegenlicht ein, in den letzten 20 Minuten wird permanent ein Weichzeichner über die Bilder gelegt (warum weiß keiner), und die Schnitte werden schlampiger. Leider verliert auch die Story etwas an Fahrt und beschränkt sich zum Ende hin mehr und mehr auf Tom Hanks. Gut, er ist wirklich ein guter Schauspieler, doch dann hätte man über den ganzen Film hinweg nicht die vielen Nebencharaktere so gut einführen müssen, um sie zum Schluss kaum mehr zu erwähnen.
Trotz des etwas schwachen Schlusses (nein, ich verrate nicht, wie es ausgeht) ist der Film empfehlenswert.
Was gibt es sonst noch? Seit einigen Tagen liegt der silberne ipod mini bei uns zu Hause (ein Geschenk zum dritten Hochzeitstag an meine Frau). Bestellt hatte ich den ipod mini als einer der ersten Anfang Juli, Hochzeitstag wäre Anfang September gewesen, seit 26.10. haben wir ihn nun endlich. Da ich nächtse Woche wegen den Herbstferien eine Woche Urlaub genommen habe, werde ich dann einige längere Einträge und Bilder nachliefern.
Bilder des Filialessens
Hier reiche ich nun die Bilder unseres gemeinsamen Filialessens nach. Die Pizzas waren riesig (selbst Roland haben sie gereicht….) und der Abend war sehr nett.
Mit dabei waren Christian, Simone, Roland, Elke, Regina, Frau Mühlbauer und natürlich ich. Der Italiener “Carpaccio” bei dem wir waren hat leider keine Homepage, jedoch findet sich unter gastronomie-erlangen.info ein paar Bilder und die Kontaktdaten. Die Speisekarte ich nicht überfließend, deckt aber jeden Geschmack ab. Sehr gute Vorspeisen und Suppen werden mit sehr großen, dünnen Pizzas oder selbstgemachten Nudeln kombiniert. Die Nachspeise kann sich sehen lassen und der Besitzer, sowie die komplette Belegschaft ist italienischer Herkunft.
Gut gefüllt sind wir dann nach Hause gerollt. Für jede Gelegenheit empfehlenswert. Jedoch ist die Vorreservierung Pflicht, einfach so mal (auch unter der Woche) abends vorbeischauen, geht nicht.
Herbst.
Seit einigen Tagen gibt es die finale Version von “Desert Combat”. Am besten bei gamershell.com runterladen. Wer nichts mit dem Begriff anfangen kann, hier eine kurze Erläuterung: “Desert Combat” ist eine durch Fans entstandene Erweiterung zu dem Ego-Shooter-Spiel “Battlefield 1942″.
Herbst im Erlanger Schlossgarten
Vor kurzem war ich mit meiner Frau im Schlossgarten spazieren und ich hatte glücklicherweise meine neue Digitalkamera eingepackt. Ein paar der herbstlichen Impressionen habe ich nun online gestellt. Diese Bilder sind ohne Kommentare versehen, lasst einfach die Aufnahmen auf euch wirken.
War Paris ein Dummkopf?
Troja
Empfehlung: 
Heute habe ich die Filmkritik zu dem Sagenepos “Troja” mit Schönling Brad Pitt und Hünerbrust Orlando Bloom geschrieben. Aber lest einfach: Historieverfilmungen sind zur Zeit angesagt: Beispiele gefällig? “King Arthur”, “Alexander” und “Luther”, um nur einige zu nennen. Und in diese Reihe reiht sich auch Troja ein. Doch zu Anfang des Filmes wird gleich eine große Einschränkung vorweggenommen. Der Film ist nur “inspired by”, dass heißt, es wird nicht die Geschichte in jedem Punkt genauestens nacherzählt.
Zur Geschichte: Irgendwann im zwölften Jahrhundert vor Christi Geburt: Der schwer verliebte trojanische Königssohn Paris (Orlando Bloom) verschleppt die spartanische Königsgemahlin Helena (Diane Kruger) in seine davon mäßig begeisterte Heimat. Unter der Leitung von Helenas Onkel Agamemnon wird eine sofortige und grenzübergreifende Generalmobilmachung Großgriechenlands eingeleitet. In den darauffolgenden zehn Jahren der Belagerung Trojas tun sich diverse Helden hervor, darunter auf trojanischer Seite Hector (Eric “Hulk” Bana) und auf der hellenischen Achilles (Brad Pitt).
Obwohl der Film mit dem bereits anfangs erwähnten Passus beginnt, dass die Story leicht abgewandelt wurde, stößt man immer wieder auf Ungereimtheiten. Denn mir geht es so, daß ich die griechischen Sagen als Kind gelesen habe und somit die Filmerzählung nicht immer zu meinen Erinnerungen passen. Die sehr bekannte Schauspielriege, allen voran Brad Pitt, Orlando Bloom und Peter O’Toole, agiert glaubhaft und zu ihren Rollen passend. Die Kulissen und damaligen Klamotten kommen echt rüber. Schnitt- und kameratechnisch gibt es auch nichts zu bemängeln, einzig manche Kampfszenen sind etwas zu blutig geraten. So bleibt nach ca. 150 Minuten Spielzeit ein guter Film, der in seiner Story konsequent jegliches göttliches wegläßt und sich auf die Beziehungsgeflechte rund um Paris und den anderen Hauptfiguren beschränkt. Würde ich das Buch nicht gelesen haben, wäre dies ein guter Film. Doch für mich persönlich wurde zuviel wichtiges aus dem Filmgeschehen ausgeklammert. Wer mehr über die Filmfehler wissen will, sollte sich dieses PDF-Dokument ansehen.
Lücken gestopft
Auf der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch hat Microsoft für alle Windows-Abhängigen mehrere als wichtig eingestufte Patches veröffentlich. Wer also die Auto-Update Funktion abgeschaltet hat, sollte in nächster Zeit bei Microsoft vorbeisurfen und sein Betriebssystem auf dem neuesten Stand bringen.
Superman ist gestorben
Beim studieren der heutigen News im Internet bin ich ganz arg über eine Meldung gestolpert: Christopher Reeve ist gestorben. Als Schauspieler im Superman-Köstum ist er berühmt geworden, doch seinen Kampf gegen die Querschnittslähmung machte ihn noch berühmter. Es hat einen zu Tränen gerührt, was ein solcher Mann nach einem so schrecklichen Unfall noch vollbringen. Viele andere an seiner Stelle hätte wohl die Segel gestrichen.
Wer die ganze Newsmeldung lesen will, sollte bei der ARD vorbeischauen.
Bilder
So, nun findet ihr ab heute unter der Rubrik “.bilder” die ersten Fotos: Diese sind von dem NPD-Umzug in Erlangen. Außerdem habe ich die Webcam-Archive für September 2004 fertiggestellt.
Für all meine VWA-Kollegen: Die VWA-Sektion habe ich offline genommen, ihr könnt mich aber natürlich anmailen und ich sende euch dann die benötigten Skripte zu.
Herbst = Grippe
Ja, tschuldigung, dass in den letzten Tagen nichts mehr geschrieben habe. Lag mit Grippe flach im Bett. Dafür liefere ich heute gleich drei neue Filmkritiken: “L.A. Confidential”, “Oldschool” und “Scary Movie 3″ (im späteren Beitrag). Außerdem habe ich das Bewertungssystem der Filme um zwei Zwischenschritte erweitert. So habe ich von meinem Smilies Abschied genommen und mich für neue Grafiken entchieden. Solltet ihr irgendwelche Unregelmäßigkeiten feststellen, mir kurz eine E-Mail.
Heute möchte ich euch auch eine neues Spiel ans Herz legen, bzw. vorstellen. Un des ist zur Abwechslung kein Ego-Shooter. Das Spiel heißt “Evil Genius” und schlägt vom Spielprinzip hier in die Richtung “Theme Park” oder “Sim City”. Im Spiel steuert man in den 70ern einen Bösewicht, der es sich auf einer Insel bequem macht, um die Weltherrschaft zu erlangen. Doch das ist überhaupt nicht so einfach. So versuchen immer wieder andere Mächte oder Spione in die Basis einzudrigen. Dies gilt es zu verhindern. Auch muss man immer drauf schauen, dass man genug Geld erwirtschaftet, um seine unterirdische Basis zu erweitern und auszubauen. Und die Gefolgsleute möchte ja auch versorgt werden. Wer Lust hat, dieses Spiel mal anzutestetn, findet unter gamershell.com eine 200 MB große Demo. Das Spiel macht echt Laune.
Filmstau
L.A. Confidential - 50er Jahre Thriller
Empfehlung: 
Nachdem ich zur Zeit viele ältere (70er - 90er), gute Filme anschaue, habe ich mir vor Kuzem L.A. Confidential zu Gemüte geführt. Normalerweise bin ich ja nicht so ein Fan von Polizeigeschichten, aber bei der Star-Besetzung mit Danny De Vito, Russell Crowe, Kevin Spacey und Kim Besinger, um nur die bekanntesten zu nennen, konnte ich nicht widerstehen.
Zur Geschichte: Los Angeles, Anfang der fünfziger Jahre. In der Millionenmetropole gibt es niemanden mehr, der keinen Dreck am Stecken hat. Auch die Polizei bildet da keine Ausnahme: Der ausgebrannte, geltungssüchtige Jack verkauft brandheiße Infos an Skandalblätter, für den ehrgeizigen Ed ist Loyalität ein Fremdwort, und Schlägertyp Bud läßt seinen Aggressionen freien Lauf. Immer wieder kreuzen sich die Wege der drei Cops, bis sie schließlich im tiefen Morast aus Intrigen und Erpressung zu versinken drohen.
Durch die Autos, die Köstume und die Kulissen füllt man sich sofort in die USA der fünfziger hineinversetzt. Der Soundtrack bleibt angenehm im Hintergrund und die gut besetzten Rollen spielen wirklich auf. Der Film selbst geht klar in Richtung “Thriller”, als in Richtung “Krimi”.
Einziger Wehrmutstropfen sind manche Dialoge, die auch etwas kürzer hätten geraten können. So entstehen gelegentlich kleinere Durchhänger. Doch ansonsten ist der Film sehr empfehlenswert.
Old School - Uni-Klamauk
Empfehlung: 
Ob bei einem Film, der von “Ivan Reitman” produziert wurde, etwas gutes rauskommen kann? Denn auf sein Konto gehen Filme, wie “Space Jam”, “Twins”, “Junior”, aber auch “Ghostbusters”.
Zur Geschichte: Drei alte College-Kumpels jenseits der dreißig sehnen sich zwischen Eheknast und Arbeitsroutine nach den alten, sorglosen Tagen im Verbindungshaus auf dem Uni-Campus. Kurz entschlossen mieten sie dort ein leerstehendes Gebäude an und errichten einen Club, in dem Studenten und Normalbürger fortan gemeinsam feiern und sich um den Verstand drogen können. Ihrem alten Klassenkameraden und Intimfeind, dem jetzigen Uni-Dekan Pritchard (Jeremy Piven), ist dieses Haus natürlich ein Dorn im Auge…
Leider ist das Niveau des Filmes in der Gegend von “Scary Movie” oder “American Pie” anzusiedeln. Und es wirkt einfach lächerlich, wenn über 30-järige alberne Faxen machen, wie wir früher in der Schule. Der Film bedient auch alle bekannten Klisches des Uni-Alltage in Amerika. Ich kann diesen Film nicht besonders empfehlen, wer jedoch gibt es sicher Leute, die auf einen solchen Humor abfahren, sonst würde Filme solcher Art nicht mehr produziert werden.
Scary Movie 3 - Filmveralberungen
Empfehlung: 
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit die ersten beiden Teile von “Scary Movie” angeschaut hatte, weiß ich im Nachhiein nicht, was mich dazu getrieben hat, noch einen Teil über mich ergehen zu lassen. Aber lest selbst:
Zur Geschichte: Nachrichtenreporterin Cindy (Anna Faris) ist seit den letzten mehr oder weniger glücklich überstandenen Abenteuern mit Serienkillern, Geistern und Psychopathen selbst prominente Zielscheibe regenbogenjournalistischer Nachstellungen. Nun recherchiert sie den Fall eines Farmers (Charlie Sheen), auf dessen Land sich mysteriöse Kornkreise finden. Im Zuge der Ermittlungen macht sie die Bekanntschaft des geheimnisvollen Weltuntergangspropheten Orpheus und erhält verstörende Videos.
Der Film behält sein Konzept bei, andere Filme gründlich durch den Kakao zu ziehen. Als regelmäßiger Kinogänger, der die angesprochenen Veralberungen auch versteht, wird in den Film in den ersten 15 Minuten zum Lachen gebracht. Doch nur wegen der Tatsache, daß der Zuschauer sich denk “blöder gehts nicht mehr, oder?”. Doch nach einer Viertelstunde kennt man das Verfahren und die Handlung wankt von einem Gag zum anderen.
So hilft es auch wenig, bekannte Schauspieler, wie “Charlie Sheen”, “Leslie Nielsen” oder “Pamela Anderson” aufzubieten. Sorry, aber für mich war der Film absolut nichts. Unterste Niveauschublade.
NPD-Aufmarsch in Erlangen
Zu dem NPD-Aufmarsch hier in Erlangen, nachfolgend die Bilder. Da diese Bilder für sich sprechen und sehr viele sind, habe ich diese mit keinerlei Kommentaren versehen. Wer mehr zu der Demo wissen will, sollt hier und hier bei meinen Einträgen vorbeischauen.
