Hast du auch die Fenster zugemacht…
Heute die Kritik zum Kinofilm “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1″ hier auf meiner Homepage. Warum der zweite Film von und Michael “Buly” Herbig doch nicht so gut ist wie alle erwartet haben, lest ihr hier:
(T)Raumschiff Surprise – Periode 1 – Rosarote Star-Trek-Crew
Empfehlung: 
Nach Michael Herbig´s sehr efolgreichen “Schuh des Manitu”, kommt hier nun der zweite Film von Bully. Auch diesmal wurden Figuren aus der Fernsehsendung “bullyparade” genommen und auch diesmal sind Michael Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz die Hauptdarsteller. Gelingt diesen drei wieder ein ähnlicher Erfolg, wie mit der Karl-May-Veralberung von vor drei Jahren?
Zur Geschichte: Im Jahre 2054 gelang der Menschheit die Besiedelung des Roten Planeten. Jetzt, ziemlich genau zweieinhalb Jahrhunderte später, dankt man es ihr schlecht, indem die ehemaligen Kolonisten die Erde ins Visier nehmen und deren Bewohner zu vernichten drohen. Helfen kann den angstschlotternden Erdlingen nur mehr das (T)Raumschiff Surprise. Doch deren vielseitig orientierte Crew hat zur Zeit leider ganz andere Sorgen, wie z.B. Tänzchen choreographieren, Klamotten aussuchen, und sonstige lebenserhaltende Aktivitäten.
Michael Herbig spielt wieder einmal einwandfrei seine Stärken aus: So hat er ein sehr gutes Händchen für Szenen-Bilder, Stimmungen und Schauplätzen. Auch spielt das bereits bekannte Ensebleme rund um Bully gewohnt gut auf (einzige Enttäuschung: der vor dem Film etwas zu hoch gelobte Rick Kavanian). Sky Dumont ist natürlich auch wieder von der Partie. Der Anfangs schroffe interstellare Taxifahrer wird von Til Schweiger gemimt, der in manchen Situation mit dem Comedyfach seine liebe Mühe hat. Als angenehmen weiblichen Counterpart ist Anja Kling zu sehen, die bisher erst in einigen weniger bekannten Produktionen und im Fernsehen zu sehen war.
Irgendwie überzeugt der Film nicht im Ganzen: Er ist (leider) nicht so witzig, wie der erste Teil. Die Story schleppt sich teilweise sehr dahin und wird durch die “Zeitsprünge” der Traumschiff-Crew arg in Mitleidenschaft gezogen. So bleibt ein empfehlenswerter Film, der ein bisschen an dem großen Erfolg seines Vorgängers scheitert.
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Warum hinterlassen Sie nicht einen Kommentar am Beitragsende und setzen somit die Unterhaltung fort oder abonnieren unverbindlich meinen Feed in Ihrem Feed-Leser, um automatisch über neue Beiträge informiert zu werden?














Kommentare
Noch keine Kommentare
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.