Heute nur kurz, bevor ich ins Bette falle: Gruppenbild des Rockabilly-Shooting im September 2010 im Nürnberger Land.
Danke an das Team, ihr wart spitze. Von links nach rechts: Thomas, Claudia, Kristina, meinereiner, Eva, Katja, Werner und Sean
Artikelserie zu Themenshoots – Teil II
Bereits vor einiger Zeit habe ich für die Club-Zeitschrift FotoNews des Fotoclubs Schwabach eine vierteilige Artikelreihe zur Planung und Durchführung von Themen-Fotoshooting begonnen (hier nachzulesen). Der erste Teil beschäftige sich mit den “Vorbereitungen”, der zweie nun mit dem Thema Technik. Dieser erscheint die nächsten Tage zusammen mit den FotoNews, der Artikel ist heute bereits hier nachzulesen:
Themen-Fotoshootings realisieren
Teil II – TechnikIm zweiten von vier Teilen beschäftige ich mit dem großen Thema “Technik“. Dabei soll weniger die Wahl des Herstellers oder irgendwelcher Modelle im Vordergrund stehen, als die grundsätzlich richtige Ausrüstung für den geplanten Shooting.
Wenn ich ein Fotoshooting ordentlich vorbereitet habe und das Konzept steht, ergibt sich die benötigte und die nicht benötigte Technik von selbst. Ein Beispiel: wenn mein Konzept vorsieht, bei verfügbaren Tageslicht zu fotografieren, kann ich die Blitze theoretisch daheim lassen. Außer ich kalkuliere den Worst Case ein und an dem Shootingtag zeigt sich kein einziges Mal die Sonne und nur Gewitterwolken.
Um diesen Umstand einzuplanen kommen die Blitze doch mit und zusätzlich noch große Diffusoren für die Blitze. Die Erfahrung zeigt, dass die Ausrüstungsteile, die ich daheim lasse, mir am Schluss fehlen – zu einer hohen Wahrscheinlichkeit.Aber dass ich alle Technik im Kofferraum habe, heißt nicht, alle Technik auch einsetzen zu müssen. Wenn ein Fotoshooting in Szenen geplant wurde, ist der Schritt zur groben Festlegung der Beleuchtung, der Kameraposition der dazu benötigten Technik nicht mehr weit. Das kann soweit gehen, die genauen Beleuchtungsarten, -richtungen und andere Details bereits skizziert festzuschreiben.
Was ich damit sagen will: ich sollte nicht versuchen, meine beste Technik auf Biegen und Brechen einsusetzen, nur weil es das beste Objektiv ist, welches ich besitze. Und wenn diese Brennweite gar nicht zu den zu erreichenden Zielen passt?Ein wichtiger Punkt ist der Vorabtest. Da kaufe ich für das Fotoshooting neues Equipment, freue mich auf dessen Einsatz, nur um dann festzustellen, dass ich damit nicht zurecht komme, es nicht so funktioniert wie es soll oder wichtige Zubehörteile fehlen. Deshalb: Technik nie an wichtigen Aufträgen und Projekten ausprobieren. Die Technik muss am eigentlichen Tag, an dem es darauf ankommt, sitzen, getestet sein und funktionieren.
Womit ich immer rechnen muss: was ist, wenn ein Teil meiner Ausrüstung ausfällt oder gar nicht einsatzbereit ist? Gegen das „nicht einsatzbereit sein“ hilft das Durchtesten ein Tag vor dem Shooting und eine Packliste führen.
Gegen den Ausfall bestimmter Teile der Technik hilft nur das Mitführen von Ausweichlösungen. Für die Kamera bedeutet das: mindestens eine zweite Kamera. Auch für Blitze, Stative, Auslöser gilt das gleiche und es geht sogar noch so weit, das gleich für Requisiten, Locations und Teilnehmern. Aber dies sprengt den Rahmen des Themas „Technik“.Und das Ausweichequipment muss ich nicht immer mein Eigentum nennen. Meine ersten wichtigen Fotoshootings bestritt ich mit einigem geliehenen Equipment, um ein Backup zu haben. Auch spezielle Ausrüstungsgegenstände, die ich nur selten brauche, miete ich mir. Bestes Beispiel: einen Stromgenerator für die Visagistin vor Ort. Freie Felder, kein Strom. Mietgebühren: 25 Euro für ein Wochenende.
Zur Punkt „Technik“, beziehungsweise besser „Ausrüstung“ zähle ich auch die Requisiten und die Versorgung des Teams. Ja, richtig gehört, die Versorgung sowohl leiblich als auch seelisch. Denn nichts ist schlimmer als ein schlechtgelauntes, hungriges, durstiges Team oder auch nur einzelner Teammitglieder.
Somit gehört in mein Gepäck immer Wasser und Saft, oft Kaffee, Süßigkeiten, herzhaftes und Musik.Die verwendeten Requisiten, und damit meine ich alle Gegenstände, die auf den Bildern erscheinen, ergeben sich eigentlich auch aus dem Skript zum Fotoshooting. Trotzdem oder gerade wegen dieser Selbstverständlichkeit, führe ich die einzelnen Dinge nochmals in einer Liste auf.
Und somit endet der zweite Teil der Vierer-Reihe. Ich freue mich auf Eurer Fragen und Anregungen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Thema „Fotoshooting“. Wer den ersten Teil nochmals nachlesen will, findet diesen auf meinen Blog unter diesem Link .
Gar nicht feuchte Hochzeit
Bereits Ende Juli und deshalb gefühlt eine Ewigkeit her, habe ich den Hochzeitstag von Sandra und Marcus in Feucht begleitet. Feucht selbst hat uns eine wunderschöne Kulisse mit dem Schloß geboten, das Wetter war spitzenklasse und das Pärchen mehr als locker. Hier einige Eindrücke von dem traumhaften Tag:
Normale Hochzeit
Nein, natürlich meine ich nicht mit “normale Hochzeit”, dass sie nicht schön war. Ganz im Gegenteil. Wunderbares Wetter, tolle zwei Fotolocations und ein gelungener Reportagetag. Mit diesem Blogpost kehre ich zum “normalen”, also nicht mehr Urlaubsgeschehen zurück. Die offiziellen Bilder von Miriam und Christoph folgen noch, diesen sind eben erst fertig geworden. Heute wird es deshalb wohl nichts mehr, deshalb nur kurz ein paar Bilder hinter den Kulissen.
Kite Surfing
Mein letzter Tag auf Fehmarn. Leider war die ganze Zeit über mieser Wind zum Kite-Surfen. Am vorletzten Abend kam er dann endlich. Leider war da die dreitätige Kite-Trophy bereits vorbei. Also was tun?
Schnell einen der örtlichen Kite-Schulen angerufen und gefragt, ob man am nächsten Tag jemanden fotografieren könnte. Als Gegenleistung habe ich dann ein paar Bilder vom Kite-Kurs für die Kite-Schule gemacht. Alle waren zufrieden. Nächstes Jahr gibt es hoffentlich mehr Wind und mehr Kite-Bilder.
Vorletzter Tag
So, nun also die vorletzte Serie aus meinem Urlaub: ein kurzer Tagesausflug nach Lübeck und ein paar Schlechtwetter-Bilder von unterwegs auf Fehmarn. In der nächsten und letzten Folge dann endlich die Kite-Surfing-Bilder.
Im Streichelzoo, bereit geschmust zu werden!
Hässlich geschorerenes Alpaka in einem Streichelzoo.
Unterwegs auf Fehmarn.
Das Holstentor in Lübeck.
Neunter und zehnter Tag meines Urlaubes auf Fehmarn.
Zuschauen bei profesionellen Fotoaufnahmen für die Marketing-Kampagne "Wohlfühlhauptstadt" Lübeck, in der Innenstadt direkt vor dem Lübecker Rathaus.
Shooting mit fünf Lichtquellen (mit der Sonne sechs): zwei von links durch den großen Diffusor, zwei von links und eine direkt neben dem Fotografen.
Stadtansichten aus Lübeck.
Hafengebiet in Lübeck.
Sieben und Acht
Wer aufmerksam meinen Tweets auf Twitter oder auf dem Blog folgt, wird bereits festgestellt haben, dass ich seit Freitag aus dem Urlaub zurück bin und der Alltag mich bereits wieder hat. Und das in vollem Umfang: Samstag von sehr früh bis spätnachmittags eine Hochzeitsreportage, am heutigen Sonntag Technikdienst in meiner Schwabacher Gemeinde.
Trotzdem oder gerade deshalb setze ich noch die Urlaubsbilderserie für die nächsten paar Tage fort, da diese Bilder schnell ausgewählt und aufbereitet sind. Aber keine Angst, es folgen auch bald wieder “normale” Bilder.
Den siebten und achten Urlaubstag auf Fehmarn fasse ich in ein Post zusammen, hatten wir doch an diesen Tagen sehr wechselhaftes Wetter und ich weniger Gelegenheiten, Fotos zu machen. Hier ein paar von der Fehmarsundbrücke und ein paar kleineren Ausflügen.
Windräder an einem schlechten Tag auf Fehmarn.
Fehmarnsund-Brücke, die die Verbindung von Fehmarn zum Festland herstellt.
Felder wurden aus einer langen Tradition und eines sehr alten Gesetzes auf Fehmarn nicht durch Zäune, sondern durch Baum- oder Unterholzstreifen getrennt.
Schöne Farbkombination, gesehen mitten auf einem Feld.
Ein gewohnter Ausblick auf Fehmarn: alte und neue Windräder, Wasser und Felder.
Eines von vielen Kornfeldern auf Fehmarn. Früher war Fehmarn die Kornkammer des Nordens.
Der sechste Tag
So, nun also bereits der sechste Tag. Wieder kurz im Hafen von Burgstaaken gewesen, im Aquarium mit den Haien und auf Sonnenuntergangstour… keine Angst, soll nicht zur Regel werden, sonst wird es auch mir zu kitschig.
Hafengebäude von Burgstaaken.
Netze und Fangzubehör im Hafen von Burgstaaken.
Im Aquarium von Burg.
Die Flagge von Fehmarn.
Die einzig noch intakte Mühle auf Fehmarn.
Sonnenuntergang am Südstrand auf Fehmarn.
Schiffe und anderes
Auf dem Weg nach Dänemark.
Rettungsboot der Prins Richard, einem Fährschiff nach Dänemark.
Herrliche Piktogramme.
Sehr interessante Tristesse auf dem Fährhafen in Rødbyhavn.
Ehrenstühle in einer Kirche.
Gesehen im Yachthafen Orth.
Tagesende
Und hier der zweite Teil der heutigen Urlaubsbilderserie:
Einige der wenigen Bäume, die auf Fehmarn direkt an die Küste heranreichen.
Abendliches Leuchten.
Die Brandung und der Sonnenuntergang auf Fehmarn.
Abendrot bei der Heimfahrt von der Küste.
Langzeitbelichtung bei der Rückfahrt von der Küste. 0,4 Sekunden, Selbstauslöser, Kamera auf das Autodach gelegt.
Das Flensburger Dunkel heute war etwas dünn im Gesamtgeschmack.
Viel gesehen
Nachdem ich gestern aufgrund meiner Kopfschmerzen das Bilderupdate vom Urlaub habe ausfallen lassen, bringe ich Euch heute zwei Beiträge… dies fällt mir auch besonders leicht, da wir am vierten Tag ziemlich viel unterwegs waren: Burg, der Hafen Burgstaaken, ein Mittelaltermarkt und Abends noch Sonnenuntergang fotografieren.
Wunderschöne Häuser in der Stadtmitte von Burg.
Schöner Name für ein Schiff.
Kutterfischer beim Ausnehmen der Fische.
Im Hafen von Burgstaaken.
Geputzt sähe das U-Boot besser aus.
Toilette auf einem U-Boot.
Im Vorbeifahren fotografiert, wunderbare Kistenkonstruktion.
Abstellplatz von Bootstrailern, mitten auf einem Feld. Hunderte davon.
Sah hart aus, war aber sehr nett.
Bei den Bogenschussübungen.
Der Schmied und sein Zelt auf dem Mittelaltermarkt.
Unterwegs auf Fehmarn
Dritter Tag auf Fehmarn. Viel unterwegs gewesen. Hier ein paar Impressionen:
Kornfelder und Windräder so weit der Himmel reicht.
Einer der Leuchttürme auf Fehmarn. Dieser ist leider für die Öffentlichkeit nicht besteigbar, da er noch in Betrieb ist.
Direkt an der Küste uch Windräder und auch Felder. Die Wolkendecke ändert sich ständig.
Entdeckt auf einem kurzen Strandspaziergang.
Altes Wasserwindrad auf einem Feld.
Leider bisher nur wenig Kite-Surfer angetroffen, der Wind ist zum Kite etwas zu schwach.


























































































































